Unsere Broschüre

Hier finden Sie unsere Broschüre zur
Kommunalwahl 2021:

Unser Wahlprogramm:

1. Wirtschaft, Finanzen und interkommunale Zusammenarbeit

1.1 Wirtschaftsförderung

  • Ausweisung neuer Gewerbeflächen entlang der Zeppelinstraße, um neue Gewerbesteuerzahler anzusiedeln. Ziel ist die langfristige Erhaltung der Finanzkraft und damit der Handlungsfähigkeit Bad Homburgs.
  • Wir streben eine zügige Neuansiedlung von Unternehmen auf dem ehemaligen Hewlett-Packard-Gelände an.
  • Wie sprechen uns gegen die weitere Umwidmung von Gewerbegebieten in Wohnnutzung aus. Gewerbe- und Einzelhandelsnetzwerke, wie die Aktionsgemeinschaft Bad Homburg und die Interessengemeinschaft Ober-Erlenbach, wollen wir weiter unterstützen.
  • In Zusammenhang mit Sanierung oder Neubau des Kurhauses wollen wir Bad Homburg wieder als modernen und attraktiven Kongress- und Tagungsstandort etablieren. Dabei ist zu analysieren, welche Auswirkungen und Anforderungen diesbezüglich durch die Corona-Pandemie zu beachten sind.
  • Über die Zukunft unseres Kurhauses (Neubau/Sanierung oder Gestaltungsvarianten) soll eine Bürgerbefragung und nach Möglichkeit auch ein Bürgerentscheid durgeführt werden.
  • Bad Homburgs gute Positionierung im Gesundheitssektor wollen wir nutzen, um insbesondere auch in diesem Bereich Start-Ups und Unternehmensneugründungen zu fördern. Wir streben hier eine Zusammenarbeit mit bereits etablierten Unternehmen im Gesundheitsbereich an.
  • Wir wollen den S-Bahnhof als wichtigen Standortfaktor zu einem regionalen Verkehrsknoten des ÖPNV entwickeln und befürworten den Ausbau der Regionaltangente West.
  • Der lokale Einzelhandel und die Gastronomie sind durch die Corona-Krise besonders hart getroffen worden. Wir wollen prüfen, ob wir hier durch Maßnahmen, wie z.B. Einkaufsgutscheine die Vielfalt des lokalen Angebots erhalten können.
  • Netzwerke und Vereinigungen, die lokale Unternehmensgründungen fördern, wollen wir als CDU unterstützen.
  • Die Wirtschaftsregion Rhein-Main wollen wir gemeinsam mit Kommunen, Verbänden und sonstigen Akteuren weiter als starke Metropolregion in Europa bewerben.
  • Wir streben an, in Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern, den Bad Homburger Stadtwerken und lokalen Energieversorgern, lokale nachhaltige Energieerzeugung zu entwickeln.
  • Wir wollen das Bewusstsein und die Bereitschaft stärken, lokal in Bad Homburg einzukaufen.
  • Zusammen mit Aktionsgemeinschaft, Stadtmarketing, Einzelhandel und Kur- und Kongress GmbH wollen wir eine Bonuskarte entwickeln, mit dem beim Einkauf Punkte gesammelt werden, die bei allen teilnehmenden Gastronomen und Einzelhändlern eingelöst werden können.


1.2 Stadtmarketing und Digitalisierung

  • Wir wollen die Organisation unseres Stadtmarketings weiter stärken und ein Stadtmarketingkonzept mit definierten Zielen erarbeiten.
  • Wir wollen den Ausbau von 5G-Netzen unter Einbindung der Bürgerschaft transparent begleiten und schnelles Internet mit flächendeckendem Glasfaseranschluss im gesamten Stadtgebiet realisieren.
  • Für die Verwaltung soll eine Digitalisierungsstrategie entwickelt werden.
  • Dienstleistungen der städtischen Verwaltung sollen, soweit dies möglich ist, auch digital angeboten werden („E-Government“).
  • Verwaltungshandeln muss Service für Bürger und Unternehmungen sein, maßgeblich ist der Dienstleistungsgrundsatz.
  • Der städtische Internetauftritt soll modernisiert und barrierefrei gestaltet werden. Wir streben an, dass die städtische Internetseite auch Verbindungen und Links zu hier ansässigen Unternehmen, Vereinen, Verbänden, sozialen Dienstleistern und sonstigen Akteuren in Bad Homburg anbietet. Bad Homburg auf einen Blick. Dazu ergänzend soll eine entsprechende App entwickelt werden.
  • Wir setzen uns für flächendeckendes WLAN in den Stadtbussen ein.


1.3 Nachhaltige Finanzpolitik und interkommunale Zusammenarbeit

  • Die CDU will die verantwortungsvolle Finanzpolitik der letzten 5 Jahre fortsetzen, Haushalte ausgeglichen gestalten, Ausgaben überprüfen und sinnvoll investieren.
  • Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll stabil bleiben, damit Bad Homburg als Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt.
  • Aufgrund der bundesweiten Grundsteuerreform werden zum 01.01.2025 neue Besteuerungsgrundlagen gelten. Die CDU strebt für Bad Homburg keine Erhöhung des Gesamtaufkommens der Grundsteuer an.
  • Freiwillige Leistungen, wie z.B. bei Kinderbetreuung oder Vereinsförderung wollen wir beibehalten.
  • Bad Homburgs Bürgerinnen und Bürger sollen an Entscheidungen über Projekte mit hohen finanziellen Belastungen beteiligt werden, wie z.B. U2-Verlängerung geschehen.
  • Kosteneinsparung durch gemeinsame Erledigung von kommunalen Aufgaben mit Nachbargemeinden: Erarbeitung eines Katalogs für sinnvolle gemeinsame Projekte
    Ausweisung eines gemeinsamen Gewerbegebiets mit der Stadt Friedrichsdorf, um Flächenkapazitäten und Infrastruktur gemeinsam besser zu nutzen.

2. Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung

2.1 Fortschreibung des Regiebuchs für die Zukunft unserer Stadt

  • Die CDU will das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK 2030) unter Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft umsetzen und fortschreiben.
  • Ziel der CDU ist die Sicherung und Stärkung der politischen und wirtschaftlichen Selbständigkeit Bad Homburgs sowie der hohen Lebensqualität in der Stadt.
  • Die Stadt soll als aktiver Partner im Rhein-Main-Gebiet vor dem Hintergrund des Wettbewerbs unter den Städten in der Region positioniert werden.

2.2 Wohnraum

  • Die CDU will die hohe Wohnqualität in Bad Homburg sichern und weiterentwickeln.

  • Schaffung von neuem bezahlbarem attraktivem Wohnraum, insbesondere für junge Familien, junge Bad Homburgerinnen und Bad Homburger sowie Menschen, die in Bad Homburg arbeiten und hier auch wohnen wollen
  • Schaffung von altersgerechten Wohnungen für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Auflegung eines Programms zur Unterstützung junger Familien beim Bau ihres Eigenheims
  • Erhalt von Belegrechten und weiterer Ankauf von Bestandswohnungen als Wohnraumsicherung für Geringverdienende
  • Erwerb der Wohnungen Am Wingertsberg durch die Hochtaunusbau oder die Stadt Bad Homburg , um den dortigen Wohnraum auch langfristig zu erhalten
  • Flächenschonende Siedlungskonzepte sowie behutsame Innenverdichtung
  • Fortentwicklung innerstädtischer Flächen für Wohnbebauung, wie bspw. Vickers-Gelände oder Alt-Krankenhausstandort an der Urseler Straße
  • Flächenschonendes Siedlungskonzept mit Mix aus Wohnen und Gewerbe am Bahnhof (Mercedes-Areal)
  • Durch Anpassung alter Bebauungspläne an neue Gegebenheiten und Erstellung neuer Bebauungspläne in sensiblen Bereichen soll die hohe Wohnqualität in unserer Stadt gesichert werden
  • Architektenwettbewerbe sind anzustreben, um nachhaltig und zeitlos attraktiven Wohnraum zu schaffen
  • Weitere Stellplatzbefreiung für Dachgeschossausbau bzw. Dachaufstockung in Stadtteilen mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen
  • Alle Komponenten der Siedlungsentwicklung sollen klima- und umweltbewusst angelegt werden
  • Die perspektivische Planung eines modernen, klimafreundlichen und autoarmen Quartiers mit Vorbildcharakter am Bornberg kann nur unter Einbindung der Bürgerschaft erfolgen. Hierfür müssen jedoch zunächst insbesondere langwierige verkehrliche Voraussetzungen geschaffen werden (z.B. Errichtung einer weiteren S-Bahn-Station). Daher wird eine diesbezügliche Realisierung und Aufstellung eines Bebauungsplans für dieses Gebiet bis 2026 ausgeschlossen.

2.3 Konzept für moderne Bürgerbeteiligung

  • Die CDU will Stadtregeln für die Beteiligung der Bürgerschaft an der politischen Entscheidungsfindung erarbeiten. So sollen Standards zur Etablierung einer Bürgerbeteiligungskultur in Bad Homburg geschaffen werden.
  • Über Bürgerversammlungen und Sprechstunden hinaus sollen weitere zeitgemäße Möglichkeiten bspw. über digitale Medien geschaffen werden, sich in stadtpolitische Themen einzubringen.
  • Bürgerversammlungen und Sprechstunden sollen intensiver beworben werden, auch in sozialen Netzwerken.
  • Ortsbeiräte sollen in ihrer jetzigen Form als Plattform für Information, Dialog und Meinungsbildung vor Ort in allen Stadtteilen weiterhin unterstützt werden.
  • Um dringende kleinere Maßnahmen im Ortsteil zügig umsetzen zu können, soll das eigene Budget für die Ortsbeiräte erhöht werden.

2.4 Stadteingänge und Stadtbild

  • Erhalt und Pflege des Charakters von Bad Homburg als Kurstadt im Grünen
  • Städtebauliche Akzentuierung und Aufwertung der verschiedenen Bad Homburger Stadteingänge
  • Optimierung der Wegführung für Fußgänger und Radfahrer an den Stadteingängen
  • Fertigstellung Kino-Komplexes am Bahnhof sowie Errichtung eines Parkhauses
  • Wiederherstellung der historischen Anlagen und Gebäude im Kurpark
  • Optische Verbesserung der Situation an den Wertstoffstationen (z.B. durch Installation von Unterflurcontainern)
  • Fortführung des Sanierungsprogramms für Straßen und Bürgersteige
  • Lichtung des „Schilderwaldes“ durch Beschränkung der Verkehrszeichen auf diejenigen, die unbedingt zum Ablauf eines übersichtlichen, flüssigen und sicheren Straßenverkehrs erforderlich sind
  • Stabilisierung und Aufwertung der einzelnen Ortskerne durch Gestaltung lebendiger und familienfreundlicher Stadtteilzentren

2.5 Einkaufsstadt

  • Die CDU will weiterhin gemeinsam mit Gastronomie und Einzelhandel Strategien zum Umgang mit der Corona-Pandemie erarbeiten, hierzu gehören zum Beispiel ein einheitliches Hygienekonzept
  • Hinwirken auf ein vielfältiges attraktives Angebot an Geschäften und Gastronomie, auch für junge Leute durch weitere Unterstützung des City-Managements und der Wirtschaftsförderung
  • Aufwertung der Louisenstraße unter Einbindung der Nebenstraßen zur Steigerung der Attraktivität der Einkaufsstadt
  • Weitere Belebung der Innenstadt durch gezielte Förderung von Gastronomen und Einzelhändlern (beispielsweise durch Beibehaltung der erweiterten Außenstellflächen)
  • Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Innenstadt mit dem Ziel einer grundhaften Sanierung der Louisenstraße (Vernetzung, Aufwertung und Belebung)
  • Umfassendes Gestaltungskonzept der Louisenstraße auch für flankierende Gebäude und Gestaltungshandbuch für Stadtmobiliar
  • Fortführung der Entwicklung von Innenstadtquartieren durch behutsame Innenverdichtung
  • Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen mit Mitteln der Wirtschaftsförderung und des Planungsrechts sichern bzw. wiederherstellen (Zentrenkonzept)

3. Umwelt und Energie

3.1 Klimaschutz und saubere Luft

  • Die CDU will das Handlungskonzept für eine integrierte kommunale Energie- und Umweltpolitik weiterentwickeln, um die Weichen für eine Zukunft der Stadt als klimaneutrale Kommune zu stellen.
  • Dieses Klimaschutzkonzept soll unter Einbindung des neuen städtischen Klimaschutzbeauftragten sowie aller Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel einer Identifizierung der Potentiale in den unterschiedlichen Handlungsfeldern sowie der Festlegung von Prioritäten erfolgen.
  • Die CDU strebt eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bei gleichzeitiger Sicherung und Verbesserung der Qualität der Bad Homburger „Champagnerluft“ an; die Umstellung z.B. von alten Heizungen auf moderne, emissionsarme Heizsysteme im Kurgebiet wird gefördert
  • Umstellung auf schadstoffarme und leise Stadtbusse, wie Elektro-, Hybrid- bzw. Wasserstoffbusse
  • Förderung des Ausbaus eines Wasserstoffnetzes und Wasserstofftankstellen in Bad Homburg
  • Einsatz kleiner Busse in der Kurzone und in den Wohngebieten, insbesondere in der Nacht
  • Reduzierung des Autoverkehrs im Kurbezirk. Lenkung des innerstädtischen Verkehrs „weg vom Kurpark“
  • Errichtung von „grünen Wänden“ (z.B. Mooswänden) an stark frequentierten Orten wie z.B. am Bahnhof.
  • Energiemix aus verschiedenen Quellen mit Fokussierung auf Energieträger, die zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen, insbesondere Erdwärmenutzung, Geothermie und Wasserstoff
  • Errichtung von Blockheizkraftwerken wie z.B. bereits am Hühnerstein in Ober-Erlenbach grundsätzlich bei größeren Gebäuden prüfen und bei gegebener Wirtschaftlichkeit installieren
  • Vorrangige Bereitstellung einer zentralen Energieversorgung bei geplanten Neubaugebieten, wenn möglich mit Erdwärme
  • Förderung von Solar- und Photovoltaikanlagen, wo energetisch und volkswirtschaftlich sinnvoll, sowie Installation dieser Anlagen auf öffentlichen Gebäuden
  • Begrünung von Dach und Fassaden an öffentlichen Gebäuden ist anzustreben. Dachbegrünungen sollen insbesondere bei gewerblichen Neubauten in den Bebauungsplänen festgesetzt werden. Anlegen von weiteren für Insekten notwendigen Blühstreifen, städtische Grünstreifen sollen weiterhin attraktiv gestaltet werden.
  • Unterstützung von Elektro-bzw. Wasserstoff-Mobilität und Car-Sharing-Plattformen
  • Berücksichtigung moderner umweltverträglicher Technologien bei der Neuanschaffung von KFZ durch die Stadt
  • Beratung zur Mülltrennung und Müllvermeidung
  • Errichtung weiterer Ladestationen für E-Fahrzeuge im Stadtgebiet je nach Bedarf, auch in Kooperation mit Gewerbetreibenden /Gewerbebetrieben
  • Sicherung regionaler Grünzüge, Kalt- und Frischluftschneisen

3.2 Energieversorgung und Energieeinsparung

  • Steigerung von Energieeffizienz insgesamt und Motivation der Menschen zum Energiesparen
  • Finanzielle Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger bei der Modernisierung von Wohngebäuden
  • Weiterentwicklung unserer sehr gut aufgestellten und leistungsfähigen Stadtwerke; Kooperationen mit anderen Stadtwerken sind zu prüfen
  • Fortführung der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik

3.3 Landschaft und Wasser:

  • Sicherung der für Bad Homburg wichtigen Wasserressourcen durch deren nachhaltige Bewirtschaftung, insbesondere Waldbewirtschaftung. Erarbeitung eines Zukunftskonzeptes „Wasserressourcen Bad Homburg“, um künftigen Wassernotständen vorzubeugen
  • Ökologische Aufwertung der wohngebietsnahen Außenbereiche und deren Entwicklung als Naherholungsgebiete mit besonderem Augenmerk auf Streuobstwiesen und Gewässerrenaturierung
  • Verbot von Stein- bzw. Schottergärten durch künftige Bebauungspläne
  • Durchführung der Aktion „Plastikfreies Einkaufen in Bad Homburg“ in Zusammenarbeit mit Gewerbetreibenden (z.B. durch Verzicht auf den Einsatz von Plastiktüten)
  • Ermöglichung und Förderung von Baumpatenschaften im gesamten Stadtgebiet
  • Einführung einer Förderrichtlinie für Wasserzisternen
  • Probeweise Errichtung von „Tiny Forests“ mit heimischen Gehölzen
  • Häufigere Leerung der Müllbehälter in hochfrequentierten Stellen (z.B. Louisenstraße)
  • Überprüfung einer Biogas-Entwicklung aus Waldholz-Abfall
  • Ablehnung einer Bebauung des Pfingstberges in Frankfurt zwischen Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach, die mit allen politischen und juristischen Mitteln zu verhindern ist.

4. Familie, Generationen, Soziales und Integration

Kinderbetreuung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Flächendeckendes Betreuungsangebot für Schulkinder in allen Stadtteilen (Zusammenarbeit von Schulen mit Vereinen und anderen kommunalen Trägern)
  • Die CDU will das Programm „Betreute Grundschule“, zum Beispiel dritte und vierte Klasse, weiterführen und strebt eine frühestmögliche Beteiligung an dem Landesprogramm „Pakt für den Nachmittag“ oder bei anderen künftigen Programmen des Landes an
  • Weiterer Ausbau von Krippen- und Kindergartenplätzen - insbesondere auch in den neuen Wohngebieten - für eine kindgerechte, ganzheitliche Förderung.
  • Unterstützung privater Träger und Tagesmütter bei der Kinderbetreuung
  • Unterstützung der Fortbildung der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Unterstützung der Pflegefamilien, zum Beispiel durch entsprechende Beratungen und Angebote
  • Ausweitung der Ferienbetreuung und Ferienspiele sowie die Einführung neuer kostengünstiger Ferien- Angebote für 12- bis 14jährige Kinder
  • Unterstützung des Hochtaunuskreises bei der Einführung einer Kindernotfallversorgung am Bad Homburger Krankenhaus mit dem Ziel der Einrichtung einer Kinderklinik

4.2 Jugendangebote

  • Die CDU setzt sich für mehr Akzeptanz von In- und Outdoor-Locations der Jugendlichen in Bad Homburg ein. Dazu sollen diese für das Wohnumfeld verträglich gestaltet werden.
  • Realisierung der Entertainment-Area rund um den Bahnhof (Kino, Club, inklusive Sicherheitskonzept)
  • Ausbau und Unterstützung der Jugendcafés und Jugendclubs in den Stadtteilen mit günstigen Getränkepreisen
  • Ansprechpartner für Jugendliche in Sozialen Medien
  • Fortführung der Unterstützung der Streetworker, bspw. Sprechstunde an den Schulen und Einsatz in Problembereichen
  • Aktive Einbindung und Unterstützung des Jugendbeirats
  • Jugendaustausch mit den Bad Homburger Partnerstädten fördern
  • Die CDU will über die Initiierung von gemeinsamen Projekten die heimische Wirtschaft mit jungen Menschen zusammenbringen, um Barrieren abzubauen und berufliche Perspektiven zu eröffnen.

4.3 Generationenübergreifende Projekte

  • Seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen
  • Angebot von fußläufiger Nahversorgung in allen Stadtteilen
  • Betreutes Wohnen in den einzelnen Stadtteilen
  • Förderung von/Weiterführung der Familienzentren und „Offenen Wohnzimmern“ für Kommunikation und Begegnung
  • Unterstützung von ehrenamtlichen Vormundschaften in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund
  • Einrichtung weiterer generationsübergreifender Spielplätze, wie zum Beispiel bereits am römischen Hof vorhanden
  • Weiterführung der Seniorenfahrten
  • Einführung von Seniorennachmittagen
  • Unterstützung für pflegende Angehörige durch temporäre Betreuungsangebote
  • Förderung der ambulanten Pflegedienste
  • Unterstützung und Ausbau von Programmen zur Betreuung von Demenzkranken und zur Hilfe für deren Angehörige

4.4 Ehrenamt und Bad-Homburg-Pass

  • Förderung der ehrenamtlich arbeitenden Bürgerinnen und Bürger in allen sozialen Bereichen
  • Beibehaltung der Ehrenamtskarte
  • Überprüfung und Anpassung des Leistungsangebotes des „Bad-Homburg-Pass“ unter Berücksichtigung der coronabedingten Veränderungen in den jeweiligen Bereichen.

4.5 Integration

  • Die CDU steht in der Mitte der Gesellschaft. Wir fördern das Miteinander in unserer Gesellschaft und bekämpfen Diskriminierung und Ausgrenzung sowie Rassismus, Antisemitismus und Hass.
  • Wir fördern ein gutes Miteinander der Weltreligionen in unserer Stadt.
  • Die Integrationspolitik der CDU Deutschlands orientiert sich am Prinzip von „Fördern und Fordern“. Dabei leiten uns unser christliches Menschenbild sowie die Rechts- und Werteordnung unseres Landes.
  • Erfolgreiche Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln in unsere Gesellschaft setzt eine Bereitschaft der hier lebenden Flüchtlinge, sich anzupassen, ebenso voraus, wie passende Angebote des Staates und der Gesellschaft.
  • In Bad Homburg unterstützen wir die Integration bspw. über Sprachkurse und diverse Kooperationsprojekte, wie das Internationale Frauenzimmer und durch die Förderung von gemeinsamen Aktivitäten und Veranstaltungen mit Menschen mit ausländischen Wurzeln bzw. durch die Förderung von (Sport-)Vereinen, die als ein Ort der Begegnung den Austausch auf verschiedensten Ebenen ermöglichen und den Migranteninnen und Migranten das Gefühl geben, dass Sie als gleichberechtigte Mitglieder anerkannt werden.
  • Die Stadt Bad Homburg beteiligt sich am Landesprogramm "WIR".
  • Bei der Aufnahme von Flüchtlingen richten wir uns nach dem Verteilungssystem des „Königsteiner Schlüssels“. Unsere Integrationsangebote richten sich hier an schutzbedürftige Frauen, Männer und Kinder mit guter Bleibeperspektive. Sie richten sich nicht an Menschen, die in Deutschland bessere wirtschaftliche Verhältnisse für sich suchen. Hier dürfen keine falschen Hoffnungen geweckt werden. Wer keine Bleibeperspektive hat, muss Deutschland wieder verlassen.

5. Mobilität

Verkehrsentlastung und -beruhigung

  • Weitere Verbesserung der Verkehrssituation an der PPR-Kreuzung durch Ausbau der ÖPNV- und Radverbindungen sowie langfristig durch kreuzungsfreien Ausbau des Knotens unter besonderer Berücksichtigung von Kosten und Lärmschutz
  • Entlastung der gesamten Stadt vom überörtlichen Verkehr und Flexibilisierung des innerstädtischen Straßenverkehrs durch intelligente Verkehrsleitsysteme wie optimierte Ampelschaltungen (Grüne Wellen) und verbesserte Beschilderungen für Quell- und Zielverkehre
  • Weiterer Ausbau von Süd- und Ostring zur Entlastung der südlichen Stadtteile. Ausbau des Bad Homburger Kreuzes und der A 5 mit entsprechendem Schallschutz für die Anwohner
  • Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer
  • Reduzierung des Autoverkehrs im Bereich des Kurparks
  • Einrichtung von Kreisverkehren, wo dies für den Verkehr sinnvoll ist
  • Weitere Investitionen in die Straßen- und Gehwegerhaltung
  • Verkehrsberuhigung auf dem Schulberg
  • Ausweisung von Sammelparkplätzen und Einsatz von Shuttlebussen bei allen größeren Festen

5.2 Öffentlicher Nahverkehr (Bus und Bahn)

  • Signalisierung der Bahnankünfte und -abfahrten an die Busfahrer, um damit die tatsächliche Abfahrt der Busse zu optimieren
  • Sicherstellung einer Fahrgastinformation über Ausfälle und Verspätungen an weiteren Haltestellen
  • Zügige Umsetzung der per Bürgerentscheid beschlossenen U-Bahn-Verlängerung zum S-Bahnhof unter besonderer Berücksichtigung des Lärmschutzes für die Anwohner
  • Direkte Schienenverbindung von Bad Homburg an den Flughafen: Bau der Regionaltangente West einschließlich der Regionaltangente Nord von Bad Homburg nach Bad Vilbel
  • Verlängerung der Regionalbahnlinie Friedberg-Friedrichsdorf nach Bad Homburg
  • Einrichtung eines Haltepunktes im Bereich Steinkaut/Bornberg
  • Betrieb des gesamten Stadtbusverkehrs auf der Grundlage nachhaltig nutzbarer Energiequellen
  • Kontinuierlicher barrierefreier Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs
  • Optimierung des Stadtbusverkehrs auf Grundlage von Fahrgastzählungen
  • Prüfung einer abendlichen Verlängerung der Betriebsdauer der Stadtbuslinien 4 (in Richtung Gartenfeld) und 6 (in Richtung Sportzentrum Nordwest)
  • Streckenoptimierung der Schnellbuslinie X27 und Führung über Arbeitsagentur und U-Bahn-Station Ober-Eschbach
  • Prüfung eines kostenfreien Busangebots wie bereits jetzt an den Adventssamstagen zur Förderung der heimischen Wirtschaft.

5.3 Radverkehr

  • Zeitgemäße Fortschreibung und Umsetzung des städtischen Radverkehrskonzeptes
  • Erstellung des ausstehenden Radverkehrskonzeptes für Höhestraße und Kaiser-Friedrich-Promenade (bis Friedrichstraße)
  • Kontinuierliche Erweiterung der Fahrradabstellmöglichkeiten, auch für Lastenfahrräder
  • Weitere E-Bike-Ladestationen und -Leihstationen, auch in den Stadtteilen
  • Einrichtung von Fahrradabstellplätzen in Parkhäusern und an Bushaltestellen
  • Erweiterung des Fahrradparkhauses am Bahnhof
  • Enge Abstimmung mit den Bewirtschaftern von Feld, Wald und Flur und ihren Verbänden bei der Inanspruchnahme von Feld-/Wirtschaftswegen als Fahrradrouten
  • Einrichtung von Fahrradschnellrouten nach Frankfurt

5.4 Parken

  • Fortschreibung der innerstädtischen Parkraumbewirtschaftung
  • In der Umgebung der Parkhäuser erhebliche Reduktion der Höchstparkdauer sowie Anhebung der Parkgebühren für das Straßenparken, im Gegenzug Ausdehnung der Öffnungszeiten der Parkhäuser
  • Schaffung von Kiss+Ride-Parkplätzen (Kurzzeit-Halteplätzen) vor dem Bahnhof
  • Unterstützung von Carsharing, auch in den Stadtteilen

6. Kultur, Bildung, Sport und Freizeit

Kultur

  • Fortsetzung des Kulturforums zur Schärfung des kulturellen Profils der Stadt Bad Homburg unter Einbindung der lokalen Kulturschaffenden
  • Stärkere Positionierung Bad Homburgs als Welterbe-Stadt durch den Obergermanisch-Rätischen Limes mit der Saalburg
  • Unterstützung von bedeutenden Kunst- und Kulturveranstaltungen in unserer Stadt, wie bspw. die Skulpturenausstellung „Blickachsen“ oder das Orgelfestival „Fugato“
  • Förderung attraktiver Kulturangebote für Kinder und Jugendliche in der „Kunstwerkstatt“ und in der „Kulturloge“
  • Förderung der Aktivitäten des „E-Werks“ für ein kulturelles Engagement und einen Austausch der Jugendlichen und Kinder
  • Unterstützung lokaler Künstler mit Ausstellungen und einem lokalen Kunstfestival im Kurhaus ähnlich dem BOOM Design-Festival
  • Förderung der Arbeit lokaler Geschichts- und Heimatkundevereine zur Stärkung des kulturellen Erbes
  • Ausbau der Zusammenarbeit mit den Kulturinstitutionen in der Region Frankfurt Rhein-Main, wie bspw. den Bad Homburg Conferences und der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten
  • Förderung von gemeinsamen Kunst- und Kulturprojekten zusammen mit unseren Partnerstädten
  • Unterstützung öffentlicher und bürgerschaftlicher Initiativen in Kooperation mit Vereinen in Musik, Kunst und Literatur, sowie in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik
  • Fortführung der Rekonstruktion und Pflege der Landgräflichen Gartenlandschaft
  • Weiterentwicklung digitaler Informationsmedien zur Stadt und Kurlandschaft mit virtuellen Rundgängen und Stadt- und Museumsführern
  • Wir wollen die Unterstützung der zahlreichen Vereine aller Art in Bad Homburg auf dem bisherigen hohen Niveau fortsetzen.

6.2 Bildung

  • Die CDU im Hochtaunuskreis steht für die Sicherung des hohen Qualitätsstandards und die Schulvielfalt der Bad Homburger Schulen.
  • Wir unterstützen die Weiterführung der Schulbau-Initiative des Hochtaunuskreises. Neubauten bzw. Sanierungen der Gesamtschule am Gluckensteinweg und des Anbaus des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums sowie der Ketteler-Francke-Schule sollen auf höchstem umwelttechnischen Niveau er-folgen und regenerative Energien und Energieeffizienz eine zentrale Rolle spielen.
  • Unterstützung der Digitalisierung im Schulunterricht in den Schulen in Bad Homburg.
  • Wir fordern die Umsetzung des „Digital-Pakts“ mit der Erweiterung der Ausstattung der Schulen mit Präsentationstechnik.
  • Die CDU unterstützt die Accadis-Hochschule, um die Bad Homburg als Hochschulstandort weiter zu etablieren.
  • Weitere Förderung der Maria-Ward-Schule als privater Schulträger
  • Unterstützung der Volkshochschule in Bad Homburg, um ein breites Kursangebot zu erhalten

6.3 Sport

  • Kontinuierlicher Ausbau und Modernisierung der Sportstätten in Bad Homburg
  • Förderung von Individual- und Mannschaftssportangeboten und der Jugendarbeit der Vereine
  • Erarbeitung eines Zukunftskonzepts für das Seedammbad
  • Schaffung neuer und Erhaltung der bestehenden Bolzplätze
  • Errichtung von Outdoor-Fitnessstationen im Stadt- und Parkareal
  • Schaffung von zusätzlichen Hallenkapazitäten in Dornholzhausen durch den Bau einer modernen Sporthalle
  • Errichtung einer neuen Gymnastikhalle an der Langen Meile in Gonzenheim.
  • Konzepterarbeitung für einen Outdoor-Sportpark, beispielsweise mit Street-Work-Out-Geräten, einem Volleyballfeld und Basketballkörben
  • Fortsetzung und Förderung von gemeinschaftlichen Sportveranstaltungen und Turnieren der Bad Homburger Vereine mit Sportvereinen aus unseren Partnerstädten
  • Förderung eines Bad Homburger Jugend-Sportfestivals
  • Unterstützung des Wimbledon Vorbereitungsturniers „Bad Homburg Open“ im Kurpark

6.4 Freizeit

  • Förderung der Open-Air Gastronomie im Stadt- und Parkgebiet mit kleinen Verkaufsständen, die unter Einbeziehung der lokalen Vereine und des Einzelhandels Getränke und Snacks anbieten und so zum Verweilen einladen
  • Schaffung von Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche in Abstimmung mit den einzelnen Stadtteilen
  • Weiterentwicklung des „Bad Homburger Sommers“
  • Public Viewings bei sportlichen Großveranstaltungen wie der Fußball EM 2021. Zur im Dezember stattfindenden WM 2022 wird ein saisonal angepasstes Alternativangebot zum Public-Viewing erarbeitet werden
  • Weiterer Ausbau des Gustavsgarten mit Aktivitäten für Kinder und Familien
  • Schaffung, Erhaltung und Pflege von städtischen Naherholungsgebieten
  • Fortführung des erfolgreich eingeführten Autokino-Angebots im Rahmen des Bad Homburger Sommers

7. Gesundheit und Sicherheit

Corona

  • Bezüglich der Corona-Pandemie will die CDU in Bad Homburg weiterhin die Entwicklung umsichtig im Auge behalten und frühzeitig reagieren, um die Sicherheit der Bevölkerung an öffentlichen Orten, im ÖPNV und in städtischen Einrichtungen zu gewährleisten.
  • Wir gehen den Weg der Vernunft, um die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen bzgl. der persönlichen Gesundheit, unserer Wirtschaft und der persönlichen Freiheit gegeneinander gerecht abzuwägen.
  • Maßnahmen werden passgenau auf die lokalen Verhältnisse abgestimmt.
  • Transparenter Umgang bei der Veröffentlichung von Fallzahlen im Hochtaunuskreis.

7.2 Sicherheit sichtbar machen

  • Vernetzung aller Sicherheitsbehörden durch einen aktiven Austausch: Runder Tisch / Vernetzte Kommunikationsmittel
  • Entwicklung einer flexiblen Sicherheitsstrategie unter Einbeziehung aller Beteiligten mit einem ausgeprägten Bezug zu den örtlichen Verhältnissen in den Stadtteilen
  • Verstärkte Bestreifung durch Sicherheitskräfte, speziell in den Abend- und Nachtstunden an Wochenenden und Feiertagen, um Sicherheit und Ruhe in der Stadt und den Stadtteilen zu gewährleisten.
  • Schaffung örtlicher Ansprechpartner, konzeptionell eingebettet in den Freiwilligen Polizeidienst und das Konzept „Schutzmann vor Ort“, z.B. durch temporär besetzte Polizeidienststellen mit flexiblen Bürgersprechstunden, Stadtteil-Bestreifungskonzept, Polizeihelfer vor Ort
  • Schaffung einer rund um die Uhr erreichbaren kommunalen Sicherheitszentrale als ständige Kontakt- und Ansprechstelle für alle Angelegenheiten der Stadtpolizei, sowie für alle sicherheitsrelevanten Angelegenheiten, u.a. Warnung, Notfall, Störung Stadtwerke usw.
  • Zielgruppenspezifische Präventionskonzepte mit örtlich verfügbaren Sicherheits- und Präventionsberatern in allen Stadtteilen
  • Moderne, flexible Bestreifungskonzepte mit einer erhöhten örtlichen Verfügbarkeit von Einsatzkräften

7.3 Präventive Maßnahmen

  • Schaffung der technischen Möglichkeit einer flexiblen bzw. mobilen Videoüberwachung zur Beobachtung an neuralgischen Punkten im Stadtgebiet
  • Etablierung einer Sicherheitsagenda bestehend aus Notfallvorsorge, Feuerwehr in der Schule, Schulsanitätsdienst und Verkehrserziehung
  • Entwicklung und Einführung von Angeboten zum Bevölkerungsschutz und zur häuslichen Sicherheit für Familien in den Kindertagesstätten und Betreuungseinrichtungen sowie in Alten- und Pflegeheimen
  • Stärkung der Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit, Aufklärungsmaßnahmen sowie Schaffung von Ressourcen für die Selbsthilfeausbildung
  • Beseitigen von Angsträumen durch Beleuchtungskonzepte und neue Nutzungen
  • Schulwegekonzept unter Einbindung des Schulträgers und den Eltern erarbeiten, um den Kindern einen sichern Weg zur Schule zu ermöglichen (in Anlehnung an das Integrierte Verkehrs- und Mobilitätskonzept (IVM) der Region Frankfurt/ Rhein-Main; Stichwort: „Bus-auf-Füßen-Treffpunkte“)
  • 7.4 Feuerwehr und Rettungsdienste

    • Entwicklung von zukunftsorientierten Konzepten für den Bevölkerungsschutz unter Einbeziehung aller gesellschaftlich aktiven Gruppierungen sowie der Bürgerinnen und Bürger, z.B. Spontanhelfer
    • Konzepte zum Schutz natürlicher Lebensgrundlagen z.B. zum Schutz vor Waldbränden, Pandemien, Starkregen und zur Sicherstellung der Grundversorgung, z.B. mit Trinkwasser
    • Ausstattung der Feuerwehr mit Ausrüstung zur Bekämpfung von Gefahren aus neuartigen Energiespeichersystemen z.B. Lithium-Ionen-Akkus, alternativen Energieträgern wie Wasserstoff und neuartigen Antriebssystemen wie Hybridfahrzeugen
    • Schutz der Rettungskräfte vor neuartigen Gefahren und Gefahrstoffen durch bestmögliche persönliche Schutzausstattung und Schutzkleidung sowie moderne Fahrzeug- und Einsatztechnik
    • Einbindung älterer Menschen mit aktiver Teilhabe am Feuerwehr- und Rettungswesen, z.B. Feuerwehrsenioren
    • Konsequente Unterstützung von Einsatzkräften bei ihrer Tätigkeit gegenüber verbalen und tätlichen Angriffen, Schaffung von entsprechenden Präventions- und Nachsorgestrukturen innerhalb der Feuerwehr und der Rettungsdienste, Stärkung der Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit

    Unsere Kandidaten ...

    ... fürs Stadtparlament                    ... für den Kreistag                     ... für die Ortsbeiräte

    Homburg Aktuell März 2021