Die CDU Ober-Eschbach nimmt Bezug auf die jüngste Presseberichterstattung des
OB-Kandidaten der BLB, Armin Johnert, zur geplanten Raumnutzung Sportzentrum Süd.

„Es ist schon verwunderlich, dass der Verfasser des Zeitungsartikels an keiner Ortsbeiratssitzung teilgenommen hat, aber so tut, als kenne er die Planung, Beschlüsse und Umsetzung“, so der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Ober-Eschbach Wolfram Kister. „Der überflüssige Aktionismus der BLB und ihres OB-Kandidaten ist unseriös, unsachlich und reines Wahlkampfgetöse. Die BLB hat offensichtlich gerade nichts Besseres zu tun, als Beschlüsse und Diskussionen des Ortsbeirates einfach abzuschreiben und zu wiederholen“, kritisiert Kister das BLB-Plagiat.

„In der letzten Ortsbeiratssitzung wurde seitens der Verwaltung der aktuelle Planungsstand erläutert. Der Ortsbeirat begrüßte hierbei ausdrücklich die gelungenen Planungen der Verwaltung, in welchen auch die Wünsche der Vereine berücksichtigt wurden“, so Stephan Zalud, Sprecher der CDU-Fraktion im Ortsbeirat. „Lediglich bezüglich der maximalen Belegung der Halle von 800 statt 400 Personen bei einer Veranstaltung wurde bereits seitens der Verwaltung eine umgehende Prüfung zugesagt“, so Zalud.

„Die Kerb in Ober-Eschbach soll auch die nächsten Jahre, wenn möglich Jahrzehnte, weiterhin traditionell als Zeltkerb gefeiert werden“, ergänzt die Vorsitzende des Vereins Aale Eschbächer, Yvonne Gottlieb. Der Verein ist Organisator und Veranstalter der Kerb im Stadtteil. „Mit der Möglichkeit einer Sondernutzung könnte problemlos in die Halle ausgewichen werden. Der Verein wird aber alles daran setzen, die Tradition „Zeltkerb Ober-Eschbach" in den nächsten Jahren weiter aufrecht zu erhalten", so Gottlieb.

„Die Möglichkeit einer Sondernutzung wurde durch die Verwaltung bereits bestätigt“, somit ist der Vereinsseitige Wunsch umgesetzt, so Kister

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