Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) war sowohl im Oberbürgermeister- als auch im Kommunalwahlkampf eine der Kernforderungen der Bad Homburger CDU. Mit der Beauftragung des Büros „AS+P Albert Speer+Partner“ ist nun der Startschuss für die Erarbeitung des Konzepts gefallen.

Dazu erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Oliver Jedynak: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Stadt Bad Homburg mit dem Büro „AS+P Albert Speer+Partner“ ein internationales und sehr renommiertes Unternehmen für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnte. Immer mehr Städte setzen auf solche langfristig angelegten Entwicklungskonzepte, um ihre Ressourcen überlegter und effektiver zugunsten der Stadtentwicklung einzusetzen. Ein solches Regiebuch für die Stadtentwicklung hat es bisher für Bad Homburg nicht gegeben. Dabei ist es von elementarer Bedeutung, um den eigenen Wirtschaftsstandort zu stärken sowie die Lebensqualität zu sichern und weiter auszubauen. An dieser Stelle ist es für die CDU-Fraktion besonders wichtig, dass die breite Öffentlichkeit und Bürgerschaft in den Planungsprozess eingebunden wird. Wir freuen uns daher sehr, dass zusätzlich durch die Firma Imorde/Kokonsult ein Beteiligungskonzept erstellt wird, welches die Transparenz des Stadtentwicklungskonzepts sicherstellt. Mit dem Konzept können wir endlich entscheidende Zukunftsfragen definieren, wie z.B. die Schaffung neuer Wohngebiete oder die zeitgerechte Anpassung der Infrastruktur. Nur durch dieses strategische und  zukunftsgerichtete Vorgehen werden wir als Stadt Bad Homburg im starken Wettbewerb der Kommunen um Arbeitsplätze, Einwohner und Lebensqualität weiterhin bestehen können.“

Die Aufregung der FDP und BLB, dass es keine politische Lenkungsgruppe mehr geben solle, kann Jedynak nicht nachvollziehen: „Hierbei handelt es sich offensichtlich um eine Falschmeldung. Oberbürgermeister Hetjes hat sich stets für einen transparenten Prozess eingesetzt und daher wird es selbstverständlich eine Begleitung durch eine u.a. mit Stadtverordneten besetzte Lenkungsgruppe geben. Das müssten eigentlich auch die Kollegen von FDP und BLB wissen.“

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