Die Junge Union Bad Homburg (JU) besichtigte zusammen mit ihrem Bundestagskandidaten Markus Koob (35) kürzlich die ansässige Feuerwache. Boris Schöppner und Rebecca Gorißen von der Bad Homburger Feuerwehr führten den CDU-Nachwuchs durch die Räumlichkeiten des im Jahre 2008 für 17 Millionen Euro fertiggestellten Neubaus und berichteten über die Arbeit der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr. Nach nur wenigen Schritten durch den 11.000 m² großen Bau konnte sich Schöppner von der Begeisterung der Teilnehmer überzeugen. „Es ist beeindruckend und erfreulich zu sehen, wie modern und professionell die Feuerwehr in Bad Homburg arbeiten kann. Der Neubau der Feuerwache war eines der größten Bauvorhaben der jüngeren Vergangenheit in unserer Stadt – nichtsdestotrotz wurde hier jeder Euro zukunftsweisend angelegt“, so der JU-Vorsitzende und Stadtverordnete Oliver Jedynak (21). Während der zweistündigen Besichtigung konnten die Jungpolitiker hautnah einen Feuerwehreinsatz miterleben: Zum Glück hatte nur ein Brandmelder im Industriegebiet einen Fehlalarm ausgelöst, die Einsatzkräfte müssen jedoch bei jedem Alarm von einem Notfall ausgehen und, so schnell es geht, zum Unfallort fahren. „Sobald ein Alarm ertönt, kommt es auf jede Minute an. Da sollte man sich manchmal nicht wundern, wenn ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Privatfahrzeug manchmal etwas hektisch über die Dietigheimer Straße fährt“, so Schöppner. Die Eile im Ernstfall  erinnerte die Jungpolitiker an den Antrag der CDU im Verkehrsausschuss, überprüfen zu lassen, welche Möglichkeiten bestehen, den bei ortsansässigen Unternehmen beschäftigten Einsatzkräften während ihrer Arbeitszeit die Parkgebühren zu erlassen. „Es ist sehr bedauerlich, dass das Korwisi-Bündnis diesen Antrag abgelehnt hat. Damit hätte man unserer Freiwilligen Feuerwehr nicht nur eine Wertschätzung entgegenbringen können, sondern hätte auch aktiv daran mitgewirkt, dass die Einsatzkräfte schneller zum Unfallort gelangen. In Oberursel ist das schließlich auch möglich“, so der JU-Vorsitzende.

Die Junge Union bedankt sich zusammen mit Markus Koob für die kompetente und freundliche Führung bei den Vertretern der Bad Homburger Feuerwehr. „Auch mir hat diese sehr interessante Führung einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der wichtigen Arbeit unserer Feuerwehren ermöglicht. Feuerwehrleute riskieren oft genug ihr eigenes Leben für unsere Sicherheit. Dieser Einsatz ist hoch anzurechnen und macht deutlich, dass die Feuerwehr nicht nur unsere Unterstützung, sondern auch gute Ausstattung braucht“, so der CDU-Bundestagskandidat.

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