In der kommenden Sitzung des Kultur-, Sport- und Freizeitausschusses bittet die CDU Fraktion den Magistrat zu prüfen, wie hoch der finanzielle Aufwand für die Einpflegung der im Rahmen des Bewerbungsverfahrens „Great Spas of Europe“ gewonnenen Daten, in einen digitalen Stadtplan ist.
Im Rahmen dieses Verfahrens wurden umfangreiche Daten der Stadt Bad Homburg und ihrer Kurlandschaft digital erhoben. Hierzu zählen insbesondere die digitale Karte „Orte der Kur“ und das „digitale Gebäudebuch“.
„Es bietet sich an, diese Daten zu nutzen, um Besuchern und Einwohnern Bad Homburgs die Möglichkeit zu bieten, diese Daten auf einem digitalen Stadtplan abzurufen. Damit erhalten die Nutzer die Möglichkeit, sich per Mausklick über interessante kulturelle Einrichtungen, über historische Gebäude aber auch über geschichtliche Besonderheiten zu informieren. Die Texte könnten z.B. sowohl als Textfeld sowie auch als „Sprachfiles“ dargestellt werden. Eine solche digitale Karte ließe sich im Rahmen des Stadtentwicklungsplans ISEK 2030 mit weiteren Punkten z.B. Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel ergänzen“, erklärt die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Nina Kott. „Nachdem wir freies WLAN am Bahnhof, Kurhaus und Rathaus in Bad Homburg eingerichtet haben, ist dieser Antrag ein weiterer Schritt in Richtung einer modernen und digitalen Stadt. Eine attraktiv und zugleich informativ gestaltete Landkarte dient sowohl der besseren Orientierung für kulturinteressierte Einwohner, verstärkt aber auch zeitgleich das Interesse der Besucher Bad Homburgs und ist somit eine wichtige Ergänzung für das touristische Angebot unserer Stadt“, so Kott abschließend

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