Auf zahlreiche konstruktive Gespräche konnte die CDU-Fraktion am vergangenen Freitag im Rahmen ihres Infomarktstandes zurückblicken. Fazit des zweistündigen Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern war eine grundsätzlich hohe Zustimmung zur Windkraft selbst, jedoch gleichzeitig geprägt durch den Wunsch, hierbei auch die erforderliche Verantwortung zu übernehmen. Das 10-Punkte-Papier der CDU (Einzelheiten hierzu unter folgendem Link) bot hier einen guten Einstieg in den Dialog für einen parteiübergreifenden Konsens.

Aber auch Kritik und Besorgnis der Bürgerinnen und Bürger wurden geäußert. So war häufig die Frage zu hören, was regenerative Energien kosten werden und wie teuer Strom in Zukunft dadurch werde. Außerdem das berechtigte Anliegen einiger in Bezug auf die fehlenden Speicherkapazitäten, nämlich was passiert, wenn der Wind nicht weht.

Ganz weit oben auf der Wunschliste war jedoch eine grundsätzlich transparente und umfangreiche Beteiligung des Bürgers, sowohl finanziell (bspw. durch Genossenschaften oder Anteilsscheine) als auch im Rahmen der Planungen und Realisierung von Windkraftanlagen.
 

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