Die CDU Bad Homburg setzt sich aktiv für die Belange von Berufspendlern ein: Pendler, die von Bad Homburg aus von der A 661 auf die A 5 in Richtung Frankfurter Kreuz unterwegs sind, werden an Werktagen mit Stau und stockendem Verkehr konfrontiert.

Die CDU Bad Homburg hat deshalb für den Verkehrausschuss am Mittwoch, 22. Mai, einen Antrag eingereicht, dass die Stadt die Landesbehörde Hessen Mobil darum bittet, zu prüfen, wie diesen Staus entgegengewirkt werden kann. Mögliche Maßnahmen könnten ein zweistreifiger Ausbau der genannten Verbindungsrampe, eine Vorziehung des geplanten sechsstreifigen Ausbaus der A 661 zwischen Bad Homburg und dem Bad Homburger Kreuz oder eine vollständige oder teilweise Vorziehung des geplanten Ausbaus des Bad Homburger Kreuzes sein.

„Ein kontinuierlicher Verkehrsfluss im Berufsverkehr ist ein signifikanter Vorteil, durch den unser Wohnstandort im Wettbewerb mit anderen Gemeinden der Metropolregion Rhein-Main weiter gestärkt werden könnte“, erklärt dazu Richard Nitzsche, CDU-Vertreter im Verkehrsausschuss der Stadtverordnetenversammlung.

„Die ständigen Staus am Bad Homburger Kreuz verlängern den Arbeitsweg und beeinträchtigen die Luftqualität“, ergänzt Dr. Roland Mittmann, CDU-Sprecher im Verkehrsausschuss. „Wie schon bei der von uns 2013 bei Hessen Mobil erfolgreich angeregten Trennung der beiden Verkehrsströme, die auf der A 5 von Frankfurt kommend zur A 661 in Richtung Bad Homburg oder aber in Richtung Bad Vilbel unterwegs sind, ist es auch hier an der Zeit, den Verkehr zu beschleunigen.“

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