Der Leiter des Fachbereichs Finanzen der Stadt Bad Homburg, Meinhard Matern, hat am gestrigen Montag alle Fraktionen und Gruppierungen im Stadtparlament darüber informiert, dass er sich für das Amt des Bürgermeisters bewirbt.

„Diese Bewerbung ist ein absoluter Glücksfall für unsere Stadt“, freuen sich die CDU-Vorsitzenden von Fraktion und Partei, Alexander Hetjes und Thorsten Bartsch, über die Ankündigung des Finanzexperten, der bereits seit über 20 Jahren die Bad Homburger Kämmerei leitet und der seither wie kein Zweiter die kontinuierlich solide Haushaltsführung in unserer Stadt verkörpert.

Dass Matern angesichts der allgemein extrem schwierigen Finanzlage der Kommunen sowie der angespannten Haushaltslage in Bad Homburg und der Notwendigkeit einer Haushaltskonsolidierung in den kommenden Jahren nun auch die politische Verantwortung und damit den entscheidenden Einfluss auf die Finanzplanung und Haushaltsgestaltung anstrebt, begrüßen Hetjes und Bartsch sehr. Darüber hinaus ist Matern als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Kämmereiamtsleiter beim Hessischen Städtetag auch über die Grenzen Bad Homburgs hinaus gut vernetzt.

„Da der neue Bürgermeister in erster Linie das Dezernat Finanzen übernehmen soll, ist Matern aufgrund seiner jahrelangen erfolgreichen Arbeit, seiner Erfahrung, seines hohen Ansehens in Verwaltung und Stadtparlament und seiner stets freundlichen, sachlichen und ausgleichenden Persönlichkeit der geeignete Kandidat, hinter dem sich alle Fraktionen und Gruppierungen im Stadtparlament sollten versammeln können“, so Hetjes und Bartsch. Dies ist gerade in schwierigen Zeiten sehr wichtig, dann gerade dann erfordern die notwendigen Entscheidungen Vertrauen und breite Mehrheiten. Außerdem arbeitet Matern mit Oberbürgermeister Korwisi bereits sehr gut zusammen.

Aus diesen Gründen begrüßt der CDU-Fraktionsvorstand die Bewerbung Materns ausdrücklich. Darüber hinaus hat das Gremium einstimmig beschlossen, der CDU-Fraktion auf ihrer nächsten Sitzung vorzuschlagen, Meinhard Matern als Bürgermeisterkandidat bei der Wahl am 25. August 2011 zu unterstützen.

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