Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger in Bad Homburg,
für uns als CDU geht es darum, die Weichen für die Zukunft unserer Stadt und damit für die weitere Entwicklung unseres direkten Lebensumfelds richtig zu stellen. Es gilt, die hohe Lebensqualität, die wir in Bad Homburg genießen dürfen, zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Herausforderungen meistern
Gerade vor dem Hintergrund von Globalisierung und Demografischem Wandel spielt dies eine wichtige Rolle. Denn sie ziehen einen zunehmenden Wettbewerb um Einwohner, Unternehmen und Arbeitsplätze nach sich und stellen damit für unsere Stadt die Herausforderungen der Zukunft dar. Während alles globaler wird, spielt im Gegenzug für uns Menschen und für die Unternehmen ein individuelles, Identität stiftendes und qualitätvolles Umfeld eine immer wichtigere Rolle für Lebens- und Standortentscheidungen. Dazu gehören vor allem attraktive Wohnlagen und öffentliche Räume, eine umfängliche Kinderbetreuung, ein vielfältiges Schulangebot und eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit einem verlässlichen öffentlichen Nahverkehr.
Auf den folgenden Seiten lesen Sie mehr über unsere Vorstellungen und darüber, wie wir Bad Homburg in den kommenden fünf Jahren voranbringen wollen. Den Anfang machen dabei die Themen Wirtschaft und Finanzen als Grundlage für jede erfolgreiche Entwicklung.
Unsere Stadt steht dank einer jahrzehntelangen vorausschauenden CDU-geprägten Wirtschafts- und Finanzpolitik heute noch gut da. Dennoch müssen zukünftige städtische Investitionen mehr denn je wohl überlegt sein und zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Aus diesem Verständnis heraus hat die CDU den Masterplan für Bad Homburg als Regiebuch für die zukünftige Stadtentwicklung auf den Weg gebracht.
Der Masterplan für Bad Homburg
Mit Hilfe dieses Plans sollen langfristige Entwicklungsziele für unsere Stadt definiert werden. Dabei sind neue Ideen zu entwickeln, bestehende Gedanken und Konzepte miteinander zu verknüpfen, Prioritäten zu formulieren und alles zu einem schlüssigen Gesamtkonzept zusammenzufügen. Der Masterplan soll aufzeigen, wie zentrale öffentliche Räume aussehen sollen und welche Nutzungen an welchen Orten die richtigen sind. Darüber hinaus soll der Plan auch Antworten auf die künftige demografische, wirtschaftliche, soziale, klimatische und verkehrliche Entwicklung beinhalten. So wird der Masterplan das gemeinsame Konzept für die Zukunft Bad Homburgs, an dem sich Politik und Stadtgesellschaft orientieren. Deshalb wollen wir, dass der Masterplan vor allem mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, sowie gemeinsam mit der Wirtschaft erarbeitet wird. Nur so kann es gelingen, künftige Vorhaben von Anfang an im Konsens zu entwickeln und voranzubringen.
Der von der CDU auf den Weg gebrachte Masterplan für Bad Homburg ist ein Projekt der Gemeinsamkeit. Denn wir brauchen mehr Gemeinsamkeit in der Politik und in der gesamten Stadtgesellschaft, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können.
Lassen Sie uns gemeinsam unsere Stadt gestalten: Gemeinsam stark für Bad Homburg. Dafür bitten wir Sie um Ihre Stimme.
Herzliche Grüße, Ihr
Thorsten Bartsch
Vorsitzender der CDU Bad Homburg
Für ein starkes Bad Homburg:
WEITERHIN SOLIDE WIRTSCHAFTEN
Eine stabile heimische Wirtschaft und solide städtische Finanzen bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat von Bad Homburg. Die CDU ist dank einer aktiven Wirtschaftsförderungs- und einer vorausschauenden Haushaltspolitik der Wegbereiter dieses Erfolgs.
Dafür erhält Bad Homburg regelmäßig Bestnoten vom Bund der Steuerzahler. Unsere Stadtkämmerer haben in wirtschaftlich guten Zeiten Geld angespart, so dass wir auch in Krisenzeiten in die Zukunft investieren können. Diese nachhaltige Finanzpolitik ist heute die Grundlage für den Erhalt der hohen freiwilligen sozialen Leistungen und für die Verwirklichung der vielen anstehenden Großprojekte in unserer Stadt.
Finanzkraft sichert Lebensqualität
In guten Zeiten Geld zurücklegen, um in schlechten Zeiten investieren zu können: Ein solches antizyklisches investitionsverhalten unterstützt gleichzeitig unsere heimische Wirtschaft. Ihre Stärke ist wiederum die Voraussetzung und der Garant für die Finanzkraft und damit für den Erhalt der hohen Lebensqualität in unserer Stadt.
Bad Homburg gehört zu den besten Adressen in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Viele namhafte Unternehmen haben ihren Firmensitz in unserer Stadt und sorgen damit für wichtige Arbeitsplätze. Täglich kommen mehr Menschen zum Arbeiten hierher als unsere Stadt aus diesem Grund verlassen – ein Zeichen von Dynamik und wirtschaftlichem Erfolg. Für die CDU hat daher die langfristige Sicherung und der weitere Ausbau des Wirtschaftsstandorts höchste Priorität.
Aktive Wirtschaftsförderung
Dazu gehört vor allem eine verlässliche Steuerpolitik mit stabilen Hebesätzen bei Gewerbe- und Grundsteuer. Genauso wichtig ist es, die ansässigen Unternehmen zu unterstützen und ihnen räumliche Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Auf diesem Weg gelang es in den vergangenen Jahren, Bad Homburg für Firmen wie Fresenius, Lilly, die Basler Versicherung oder die Deutsche Leasing attraktiv zu halten. Um auch dem Mittelstand als wirtschaftlichem Rückgrat unserer Stadt neue Flächen anbieten zu können, wird derzeit das Gewerbegebiet südlich des Bahnhofs erschlossen.
Ausbau der Infrastruktur
Gerade rund um den Bahnhof wollen wir aber auch neue Unternehmen ansiedeln. Denn mit der Verlängerung der U-Bahn-Linie 2 und dem Bau der direkten Schienenverbindung zum Frankfurter Flughafen – der Regionaltangente West – wird dieser Standort aufgrund seiner optimalen Verkehrsanbindung zu den attraktivsten der ganzen Region gehören.
Modernes Stadtmarketing
Zudem brauchen wir eine aktive Vermarktung unseres Wirtschaftsstandorts. Dazu gehört ein modernes Stadtmarketing, insbesondere auch im Internet. Der Internetauftritt der Stadt muss dringend modernisiert werden und auch der lokalen Wirtschaft, Vereinen und Verbänden sowie den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform bieten. Außerdem brauchen wir eine bessere Infrastruktur im Bereich der Breitbandanbindung für einen schnellen Zugriff aufs Internet im gesamten Stadtgebiet.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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eine vorausschauende Haushaltspolitik, die sicherstellt, dass Bad Homburg auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet bleibt.
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die Erstellung eines Masterplans als Regiebuch für die künftige Stadtentwicklung, um einen zielgenauen nachhaltigen Einsatz der Finanzmittel zu gewährleisten.
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den Ausbau des Wirtschaftsstandorts Bad Homburg, durch eine verlässliche Steuerpolitik und die weitere Erschließung von Gewerbeflächen.
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die Verlängerung der U2 zum Bahnhof bei besonderer Berücksichtigung des Lärmschutzes für die Anwohner und den Bau einer direkte S-Bahn-Linie zum Flughafen.
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die Schaffung zusätzlicher Parkplatzflächen in der Innenstadt und am Bahnhof.
Für junge Familien in Bad Homburg:
KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT
Allerdings werden in Deutschland zu wenige geboren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt hierbei eine Schlüsselroll e, denn nicht zuletzt stellen Kinder für viele Paare auch eine finanzielle Herausforderung dar.
Daher hat die CDU in den vergangenen Jahren das Betreuungsangebot in Bad Homburg kontinuierlich ausgebaut und qualitativ verbessert. So ist die vom Bund eingeführte Betreuungsgarantie für Kinder von drei bis sechs Jahren bei uns schon lange Realität. Zudem ist der Kindergartenbesuch in unserer Stadt mittlerweile ganztägig kostenfrei, und wir haben den Elternbeitrag für das Mittagessen in allen Kindertagesstätten auf den symbolischen Betrag von 1 Euro gesenkt.
Mehr Plätze in Kinderkrippen
Weiteren Handlungsbedarf sehen wir bei den Kinderkrippen. Hier gilt es, das Angebot angesichts der steigenden Nachfrage deutlich auszuweiten. Einen Beitrag dazu wird die neue Krippe für rund 50 Kinder an der Dietigheimer Straße leisten. Gleiches gilt für den Neubau der Kindertagesstätte in der Brandenburger Straße, die dann rund 60 Kinder mehr aufnehmen können wird als vorher. Neben drei Krippengruppen und einer Kindergartengruppe sollen dort auch drei Hortgruppen entstehen. Denn der Betreuungsbedarf endet nicht mit dem Beginn der Schulzeit.
Hortangebot verbessern
Viele Eltern stellt der Wechsel ihrer Kinder vom Kindergarten in die Grundschule vor große Probleme, da auch das Angebot an Hortplätzen die steigende Nachfrage noch nicht deckt. Die Politik steht dabei vor der Herausforderung, vor dem Hintergrund der geplanten Einführung der Ganztagsschule den Bau neuer Horte genau abzuwägen. Denn dann werden die Betreuungsplätze in der Regel direkt an der Grundschule benötigt. Daher treibt die CDU in Stadt und Kreis aktiv das Konzept der „Betreuten Grundschule“ voran.
Betreute Grundschule ausbauen
Gemeinsam mit dem Hochtaunuskreis haben wir bereits die Betreuungszentren an der Hölderlinschule und an der Paul-Maar-Schule in Ober-Erlenbach verwirklicht. An der Friedrich-Ebert-Schule wird im Zuge der Schulsanierung ebenfalls eines entstehen, das von der Stadt sogar vorfinanziert wird. Weitere werden folgen. Gepaart mit einer aktiven zusammenarbeit mit den kirchlichen und privaten Kinderbetreuungseinrichtungen soll all das für optimale Rahmenbedingungen Betreute Grundschule ausbauen sorgen, die es Paaren erleichtern, sich für Kinder zu entscheiden.
Neuen Wohnraum schaffen
Darüber hinaus wollen wir insbesondere für junge Familien und junge Bad Homburger neuen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu möchten wir zwei neue Wohngebiete am Stadtrand erschließen: den Hühnerstein in Ober-Erlenbach und den Bornberg in Gonzenheim. Zudem setzen wir auf die Nutzung innerstädtischer Brachflächen für eine auf die Gegebenheiten vor Ort angepasste Wohnbebauung. Hierzu gehören zum Beispiel das Stadtwerke-Areal, das Lilly-Gelände in Dornholzhausen oder das Noch-Krankenhausgelände an der Urseler Straße.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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den Ausbau der Angebote bei Krippen-, Kindergarten und Hortplätzen mit besonderem Blick auf Qualität, Integration, sowie Sprach- und Sportförderung.
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die Weiterführung des Programms „Betreute Grundschule“ in der dritten und vierten Klasse.
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Schaffung von neuem bezahlbarem attraktivem Wohnraum, insbesondere für junge Familien und junge Bad Homburger sowie Ausbau des Mietzuschussprogramms und Erhalt von Belegrechten.
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die Erschließung neuer Flächen am Stadtrand für Wohnbebauung, wie Hühnerstein in Ober-Erlenbach oder Bornberg in Gonzenheim, aber auch innerstädtischer Flächen,zum Beispiel dem Stadtwerke-Areal oder dem Noch-Krankenhausstandort.
Für ein junges Bad Homburg:
BAD HOMBURG WIRD JÜNGER!
Vor einigen Monaten hat für Bad Homburg der Begriff der „Schnarchstadt“ die Runde gemacht. Tatsächlich lässt das Angebot für junge Leute in unserer Stadt einige Wünsche offen. Wir arbeiten daran, dass sich das ändert.
Gleichzeitig stehen wir dafür, dass die umfangreiche städtische Förderung der Jugendarbeit, der Vereine und des Sports auch in Zukunft Bestand hat.
Für junge Leute gehört Bad Homburg nicht unbedingt zu den Favoriten, wenn es ums Shoppen oder um die Abendgestaltung geht. Zwar hat der Elektronikmarkt im neuen Louisen-Center einen Fortschritt gebracht, für den Klamottenkauf sieht es jedoch nach wie vor eher mau aus. Auch wenn sich die Kneipenlandschaft sehr positiv entwickelt hat, fehlen weiterhin ein größeres Kino und angesagte Clubs.
Entertainment rund um den Bahnhof
Der Verweis auf Frankfurt vor der Haustür ist für uns keine Lösung. Daher wollen wir bei der Neugestaltung des Bahnhofsbereichs die Chance nutzen und neben einem Kino-Center auch Platz für Trendgastronomie und einen Club vorsehen.
Generell geht es darum, dass sich junge Menschen in unserer Stadt akzeptiert fühlen und ihre Interessen Berücksichtigung finden. Dazu gehört die Möglichkeit, sich an beliebten Orten treffen zu können, ohne gleich kritisiert zu werden. Gleichwohl muss man sich das Verständnis aber auch verdienen, in dem man sich gemeinsam gegen Vandalismus, Alkoholmissbrauch und mutwilligen Lärm stellt.
Für die CDU spielt in diesem Zusammenhang die Unterstützung und der weitere Ausbau der städtischen Jugendcafés und Jugendclubs in den Stadtteilen eine wichtige Rolle. Auch wenn hier schon vieles getan wurde, gibt es noch wichtige Baustellen: zum Beispiel neue Räume für den Jugendclub in Ober-Eschbach, die – wie von uns gefordert – schon längst in einem Zusatzbau an der Albin-Göhring-Halle geschaffen sein könnten.
Sportangebot und Vereine stärken
Ein klares Plus für Bad Homburg ist unser großes und vielfältiges Sportangebot. Sport integriert, hält fit und gesund. Aufgabe der Politik ist es, die zahlreichen Sportstätten in unserer Stadt zu erhalten und neue zu schaffen sowie insbesondere die Eigeninitiative der vielen Bad Homburger Sportvereine zu unterstützen.
Insgesamt befindet sich die Förderung von Sport und Vereinen auf einem durch Sportangebot und Vereine stärken die CDU geprägten hohen Niveau. Neben stattlichen Fördergeldern verfügt heute fast jede Sportanlage über einen Kunstrasenplatz. Hinzu kommen die Sanierung bzw. der Neubau von Funktionsgebäuden, wie an Wiesenborn und Sandelmühle. In den nächsten Jahren wollen wir die Sporthallenkapazitäten deutlich erweitern, zum Beispiel durch neue Hallen an der Pappelallee, der Albin-Göhring-Halle und in Dornholzhausen sowie durch eine Multifunktionshalle an der Frölingstraße.
Mehr freie Sportmöglichkeiten schaffen
Wir brauchen aber auch mehr freie Sportmöglichkeiten, zum Beispiel neue Bolzplätze, eine mobile Skateranlage bzw. eine Skaterhalle sowie einen Aktivspielplatz mit Beachvolleyballfeld.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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eine aktive Unterstützung bei der Ansiedlung von Kino, Disco und Trendgastronomie sowie jugendorientierter Einkaufsmöglichkeiten.
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Ausbau und Unterstützung der Jugendcafés und Jugendclubs in den Stadtteilen.
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die Anschaffung einer mobilen Skateranlage oder den Bau einer Skaterhalle sowie die Ausweitung des Angebots an Bolzplätzen.
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die Einrichtung eines Aktivspielplatzes für Jugendliche und Erwachsene, zum Beispiel mit Beachvolleyballfeld.
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die Schaffung neuer Hallenkapazitäten in den Stadtteilen, zum Beispiel an der Pappelallee, der Albin-Göhring-Halle in Ober-Eschbach und in Dornholzhausen.
Für ein umweltbewusstes Bad Homburg:
KLIMA SCHÜTZEN – „CHAMPAGNERLUFT“ ERHALTEN
Als finanzstarker Kurstadt kommt Bad Homburg eine Vorreiterrolle bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes zu: um einen Beitrag zum Schutz des Klimas zu leisten und um die Qualität unserer weithin bekannten Bad Homburger „Champagnerluft“ zu sichern.
Während auf den Welt-Klimagipfeln eher wohlgemeinte Absichtserklärungen ausgetauscht werden, müssen wir vor Ort handeln, wenn wir etwas ändern wollen.
Umweltfreundliche Energien fördern
Da die Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung wesentlich zur Erhöhung des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre beiträgt und gleichzeitig die Luftqualität beeinträchtigt, sind der Einsatz und die Förderung umweltfreundlicher Energien das Gebot der Stunde.
So unterstützen wir die Ausweitung der Umweltzone/Klimaschutzzone von Frankfurt auf Bad Homburg und eine Umlenkung des innerstädtischen Verkehrs „weg vom Kurpark“. Wir wollen darüber hinaus die Umstellung auf schadstoffärmere und leisere Stadtbusse, wie Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge (Wasserstoff/Methanol) oder Hybrid-Mobile vorantreiben. Generell sollten bei der Neuanschaffung städtischer Fahrzeuge moderne umweltverträglichere Technologien eingesetzt werden.
Energiesparen unterstützen
Da ein Großteil der in Deutschland benötigten Energie auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden entfällt, kommt diesem Bereich besondere Bedeutung zu. Daher wollen wir, dass die Stadt über finanzielle Anreize die Bürgerinnen und Bürger bei der Modernisierung von Wohngebäuden verstärkt unterstützt, um zum Beispiel durch nachhaltige Wärmeisolierung die Energieeffizienz zu steigern und damit Energie einzusparen. Wo energetisch sinnvoll, sollen auch Solaranlagen gefördert werden.
Die Stadt verfügt bereits seit Jahren über eine gut aufgestellte Energieberatung und über diverse Förderprogramme. Dennoch müssen die Bürgerinnen und Bürger künftig noch besser über diese Unterstützungsmaßnahmen informiert und aufgeklärt werden.
Natürlich muss aber auch die Stadt selbst weiterhin mit gutem Beispiel voran gehen und bei ihren Gebäuden neben dem „Passivhaus-Standard“ den Einsatz von Solaranlagen oder die Errichtung von Blockheizkraftwerken bzw. Nahwärmekraftwerken prüfen und gegebenenfalls vornehmen. Bei den geplanten Neubaugebieten Hühnerstein und Bornberg ist aus Effizienzgründen vorrangig eine zentrale Energieversorgung vorzusehen, wenn möglich mit Erdwärme, der allgemein ein großes Potenzial für unsere zukünftige Energieversorgung zugeschrieben wird.
Keine Windräder in Bad Homburg
Das Windenergiepotenzial in Bad Homburg und im ganzen Hochtaunuskreis kann insgesamt als eher durchschnittlich betrachtet werden. Von allen erneuerbaren Energien bringen Windkraftanlagen die größte Beeinträchtigung des Landschaftsbildes mit sich. Auf Bad Homburger Gemarkung lehnen wir daher die Errichtung von Windkraftanlagen ab, weil sie dem Charakter als Kurstadt zuwiderlaufen.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bei gleichzeitiger Sicherung und Verbesserung der Qualität der Bad Homburger „Champagnerluft“.
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eine Umstellung auf schadstoffärmere und leisere Stadtbusse, wie Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge (Wasserstoff/Methanol) oder Hybrid-Mobile.
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die finanzielle Unterstützung der Bürger bei der Modernisierung von Wohngebäuden zur Einsparung von Energie etwa durch bessere Wärmeisolierung.
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eine bessere Information der Bürger über passende städtische Förderprogramme.
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die Förderung der Installation von Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden, wo dies energetisch und volkswirtschaftlich sinnvoll ist.
Für ein Bad Homburg mit Flair:
HOHE LEBENSQUALITÄT SICHERN
Unser Bad Homburg hat Flair und ist weit über seine Grenzen hinaus für seine hohe Lebensqualität bekannt. Wir alle leben gerne hier und genießen die Vorzüge einer Kur- und Gesundheitsstadt im Grünen.
Dazu gehören die ruhigen Wohnlagen, die attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, unser ausgezeichnetes Stadtbusnetz sowie das vielfältige Kulturangebot. Die CDU arbeitet kontinuierlich daran, dass dies so bleibt und der anspruchsvolle Standard für die Zukunft gesichert wird.
Wohnqualität fördern
Um die Wohnqualität positiv zu beeinflussen, wollen wir die Verkehrsbelastung weiter reduzieren. So konnten wir in den vergangenen Jahren dank der Fertigstellung der Umgehungsstraßen diverse Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Ortskerngestaltung in den Stadtteilen maßgeblich voranbringen. Hier wird es mit uns in den nächsten Jahren aktiv weiter gehen – dazu gehört auch die Sanierung der Wohnstraßen.
Einkaufsstadt stärken
Einen wichtigen Beitrag zum Bad Homburger Flair leistet die Louisenstraße. Sie gehört dank ihrer Vielfalt, ihrer Atmosphäre und dem großen Engagement ihrer Einzelhändler – zum Beispiel in Form der Aktionsgemeinschaft – seit Jahren zu den beliebtesten Einkaufsmeilen in der Region. Wir setzen uns für die Förderung von Einzelhandel und Gastronomie in unserer Stadt ein, unter anderem über eine aktive Unterstützung der Aktionsgemeinschaft. Wir wollen unsere Louisenstraße weiter aufwerten. Dazu war der Bau des Louisen-Centers ein wichtiger Schritt, den wir gegen zahlreiche Widerstände durchsetzen konnten. Daran gilt es anzuknüpfen, zum Beispiel durch die neue Nutzung des Woolworth-Gebäudes, ein zukunftsfähiges Konzept für das Kurhaus als Kongresscenter, eine Aufwertung der Nebenstraßen und die Fortsetzung der Sanierung der Fußgängerzone. Zudem brauchen wir ein Parkleitsystem und zusätzliche Parkplätze. Hier unterstützen wir die Erweiterung des Karstadt-Parkhauses.
Erstklassiges Kulturangebot sichern
Zu Bad Homburgs Flair trägt maßgeblich unser erstklassiges Kulturangebot bei. Leuchttürme wie das Orgelfestival Fugato, die Blickachsen oder das von unserem Kurdirektor neu ins Leben gerufene Poesiefestival zählen genauso dazu, wie die Kunstwerkstatt oder die von der CDU initiierte Aktion der „Offenen Gärten“, die im Frühling 2011 starten wird. Gleiches gilt für das UNESCO-Welterbe Limes, die Landgräflichen Gärten, deren Restaurierung wir voranbringen wollen, und natürlich für unseren Kurpark. Hier unterstützen wir unseren Kurdirektor, der mit der neu gegründeten „Stiftung Historischer Kurpark“ an alte Traditionen anzuknüpfen will, zum Beispiel durch die Wiederherstellung der Orangerie.
Sicherheit gewährleisten
Schließlich ist die Sicherheit ein wichtiger Bestandteil des Flairs in unserer Kurstadt. Statistisch gesehen ist sie ein sicheres Pflaster. Dennoch kommt es zu Vorfällen, die Menschen zu Opfern machen und die die Bürger verunsichern. Daher treten wir für eine personelle Verstärkung der Ordnungspolizei und eine Erhöhung des Streifendienstes in die Nachtstunden hinein und an Wochenenden ein.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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die Fortsetzung der Verkehrsberuhigung und Ortskerngestaltung in den Stadteilen sowie Sanierung und optische Aufwertung der Straßen in den Wohngebieten.
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die strukturelle und optische Aufwertung der Louisenstraße zur weiteren Steigerung der Attraktivität als Einkaufs- und Flaniermeile.
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Erhalt und Förderung des vielfältigen kulturellen Angebots in Bad Homburg.
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die Wiederherstellung der Landgräflichen Gartenlandschaft, zum Beispiel durch Ankauf und Sanierung des Gustavsgarten sowie das Angebot von Führungen.
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eine bessere personelle Ausstattung der städtischen Ordnungspolizei sowie eine Erhöhung des Streifendienstes nachts und am Wochenende.
Für ein engagiertes Bad Homburg:
DEN MENSCHEN IM BLICK HABEN
Bad Homburg ist ein sehr engagiertes Gemeinwesen: Die Politik stellt seit jeher einen Großteil der Haushaltsmittel für das Zusammenleben in der Stadt und soziale Belange bereit, und viele Bürger setzen sich für das Gemeinwohl und für ihren Nächsten ein.
So gibt es in unserer Stadt zahlreiche bürgerschaftliche Initiativen, die sich den unterschiedlichsten Themen und Zielen widmen. Ob für Wissenschaft, Bildung, Kultur oder im sozialen Bereich, in Bad Homburg schließen sich immer wieder Menschen zusammen, die sich uneigennützig einsetzen und die etwas bewegen wollen.
Das Ehrenamt stärken
Dazu gehören auch die Vereine, die karitativen Einrichtungen, die Rettungsdienste und nicht zuletzt die Feuerwehr. Wir schätzen und unterstützen all dieses ehrenamtliche Engagement durch finanzielle Zuschüsse und vor allem durch die Bereitstellung adäquater Räumlichkeiten und Gerätschaften, zum Beispiel durch Neubau und Sanierung der Feuerwachen und durch die Anschaffung der benötigten Fahrzeuge. Darüber hinaus wollen wir die Bürgerhäuser auf einen aktuellen Stand bringen und dort für Barrierefreiheit sorgen.
Die Menschen zusammenbringen
Generell wird vor Ort in den Stadtteilen ein wichtiger Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt geleistet, also im direkten Wohnumfeld der Menschen. Hier war und ist es unser Anliegen, Netzwerke aufzubauen und zu fördern, die den Menschen bei der Bewältigung ihres Lebens über alle Altersabschnitte hinweg helfen. Daher setzen wir angesichts der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft auf „Offene Wohnzimmer“ in den Stadtteilen. Sie sollen zum Treffpunkt der Generationen werden und vor allem den Älteren die Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Das Konzept der Zukunft sind für die CDU auch so genannte „Stadtteil- und Familienzentren“. Sie sollen die verschiedenen Angebote und Beratungsleistungen der Stadt und freier Träger für Familien bündeln, zu privaten Initiativen motivieren und im Idealfall zukünftig auch die Funktion eines „Offenen Wohnzimmers“ übernehmen. Kurzum: Die Zentren sollen die Eigeninitiative fördern und die Menschen in ihrem direkten Wohnumfeld zusammenbringen.
Der sozialen Verantwortung gerecht werden
Darüber hinaus ist es für uns als CDU selbstverständlich, dass sich eine Stadt wie Bad Homburg für ihre bedürftigen Menschen engagiert. Jüngstes Beispiel ist die Einführung des „Bad-Homburg-Passes“, den wir als CDU gemeinsam mit einer breiten Mehrheit im Stadtparlament auf den Weg gebracht haben. Dieser Pass ist mit diversen Vergünstigungen verbunden, er ermöglicht Mobilität innerhalb der Stadt, den Zugang zu günstigen Lebensmitteln und eine Teilhabe am kulturellen Leben. Ein weiteres Beispiel sind die Mietzuschüsse, mit denen die Stadt Bad Homburg Geringverdienern unter die Arme greift.
Eines ist uns als CDU bei diesem sozialen Engagement aber auch wichtig: Es darf nicht mit der Gießkanne verteilt und es muss gegen Missbrauch von Leistungen konsequent vorgegangen werden.
Die CDU Bad Homburg steht für:
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die Einrichtung „Offener Wohnzimmer“ als Treffpunkte der Generationen sowie von „Familienzentren“, um Menschen in ihrem Wohnumfeld zusammenzubringen.
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den Ausbau der kostenlosen städtischen Beratungsstelle „Älter werden“.
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die Unterstützung und Erleichterung der Versorgung älterer und behinderter Menschen durch ambulante Pflegedienste und mobile soziale Hilfsdienste.
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den behindertengerechten Ausbau der innerstädtischen Verkehrswege sowie eine Modernisierung der Bürgerhäuser mit Schaffung von Barrierefreiheit.
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Neubau und Sanierung der Feuerwachen in den Stadtteilen und für die Anschaffung der benötigten Fahrzeuge sowie für die Unterstützung der Rettungsdienste.
Für gute Schulen in Bad Homburg:
GUTE BILDUNG – GUTE ZUKUNFT
Die Zukunftschancen eines Menschen hängen heute mehr denn je von seiner Ausbildung ab. Sie bestimmt in erster Linie das berufliche Fortkommen. Sie spielt aber auch für die Integration in die Gesellschaft eine zentrale Rolle.
Daher will die CDU das von ihr initiierte Schulbauprogramm „Schulen für das 21. Jahrhundert“ konsequent fortsetzen.
Schulbauprogramm fortsetzen
Im Rahmen dieses hessenweit einzigartigen Investitionsprogramms werden vom Hochtaunuskreis als Schulträger alle Schulen des Kreises saniert oder neu gebaut. Dadurch sollen den Kindern und Jugendlichen mit modernen und zukunftsfähigen Schulgebäuden beste Lernbedingungen zur Verfügung gestellt werden.
Dies ist gleichzeitig wichtig, um angesichts der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft im Wettbewerb um junge Familien bestehen zu können. Ein attraktives und leistungsfähiges Bildungsangebot ist heute ein entscheidender Schulbauprogramm fortsetzen Standortvorteil, bei dem Stadt und Landkreis eng zusammenarbeiten müssen.
Seit Start des Programms wurden etwa 100 Millionen Euro in die Bad Homburger Schulen investiert. Dabei wurde aber nicht nur auf moderne Gebäude Wert gelegt, sondern auch auf die Möglichkeit, pädagogische Konzepte und Ganztagsschulangebote optimal umzusetzen.
Mit der frühzeitigen Bereitstellung von Differenzierungsräumen, Mensen und Lehrerarbeitsräumen hat es sich der Hochtaunuskreis als Vorreiter in Hessen konsequent zum Ziel gesetzt, unsere Schulen für alle aktuellen und möglichen Anforderungen der Ganztagsschule vorzubereiten. Der Einsatz modernster Technik hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, den Lernstoff besonders bei komplexen Problemstellungen wesentlich einfacher zu verstehen.
Mit der Einrichtung von Betreuungszentren an den Grundschulen treiben wir als Bad Homburger CDU gemeinsam mit unseren Kollegen im Kreistag ein qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot mit verlässlichen Öffnungszeiten voran, das maßgeblich hilft, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten.
Schulvielfalt erhalten
Die CDU lehnt nach wie vor eine Einheitsschule ab und steht zu der Vielfalt an Schulformen, damit jedes Kind individuell gefördert werden kann. Unsere Bad Homburger Schulen verfügen über ein hohes Niveau, das die CDU orientiert am Elternwillen und im Gespräch mit den Elternvertretungen weiterentwickeln will. Dazu gehört mehr Selbständigkeit für die einzelnen Schulen, um finanzielle Mittel effektiver einsetzen und ein eigenes Profil entwickeln zu können. Dazu gehört aber auch die Sanierung der verbleibenden Schulen in unserer Stadt. Dies ist für uns als Bad Homburger CDU eine zentrale Forderung, auch wenn wir bezüglich des Zeitrahmens auf die finanziellen Gegebenheiten im Landkreis Rücksicht nehmen müssen.
Darüber hinaus unterstützen wir die Entwicklung der kirchlichen bzw. privaten Bildungseinrichtungen, wie die Maria-Ward-Schule und accadis, die das Bildungsangebot in Bad Homburg optimal ergänzen.
Die CDU in Stadt und Landkreis steht für:
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die Fortsetzung des Schulbauprogramms „Schulen für das 21. Jahrhundert“ inklusive Ausstattung mit moderner und leistungsfähiger Informationstechnologie, um den Schülern optimale Lernbedingungen zu bieten.
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Erhalt und Weiterentwicklung des vielfältigen und differenzierten Schul- und Bildungsangebots in Bad Homburg und im Hochtaunuskreis.
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Erhalt und Weiterentwicklung der attraktiven Bad Homburger Volkshochschule und der Musikschule.
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die Förderung der deutschen Sprache in Kindergärten und Grundschulen als wichtige Integrationsmaßnahme und Förderung von bilingualen Angeboten, zum Beispiel Englisch und Französisch.