Gesundheitsstandort Bad Homburg ausbauen und medizinische Dienstleistungen fördern sowie den Einzelhandel und die Gastronomie in unserer Stadt unterstützen, zum Beispiel über die Aktionsgemeinschaft
Gezielte Unterstützung von Neuansiedlungen kleiner und mittelständischer Gewerbebetriebe sowie von neuen Unternehmen auch in den Stadtteilen
Aktive Unterstützung von lokalen Gewerbenetzwerken, wie beispielsweise der Interessengemeinschaft Ober-Erlenbach
Schaffung zusätzlicher Parkplatzflächen in der Innenstadt, bevorzugt südlich der Louisenstraße, zum Beispiel hinter Karstadt und am Bahnhof
Weiterentwicklung der Gewerbegebiete, zum Beispiel Neupositionierung des Atzelnests in Ober-Eschbach
Ausbau des S-Bahnhofs zu einem regionalen Verkehrsknoten zur Verbesserung der Standortfaktoren
Einrichtung eines Dienstleistungszentrums Bauaufsicht: Ein Ansprechpartner für den kompletten Vorgang eines Bauvorhabens
Entwicklung eines modernen Stadtmarketings, insbesondere auch im Internet
Modernisierung des Internetauftritts der Stadt, der auch der lokalen Wirtschaft, Vereinen und Verbänden sowie den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform bietet
Weiterentwicklung und Ausbau der lokalen Infrastruktur, unter anderem im Bereich der Breitbandanbindung
Ziel der CDU ist die Sicherung und Stärkung der politischen und wirtschaftlichen Selbständigkeit Bad Homburgs sowie der hohen Lebensqualität in der Stadt
Positionierung der Stadt als aktiver Partner im Rhein-Main-Gebiet vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbs unter den Städten in der Region
Konsequente Umsetzung der auf CDU-Initiative hin beschlossen Erstellung eines Masterplans für die zukünftige Entwicklung Bad Homburgs
Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft an der Erstellung des Plans über einen moderierten, transparenten Prozess, um künftig einen breiteren Konsens für Standorte und Baumaßnahmen in der Stadt zu erreichen
Regelmäßige Fortschreibung dieses Regiebuchs für die Stadtentwicklung
Erhalt und Sicherung der hohen Wohnqualität in Bad Homburg
Schaffung von neuem bezahlbarem attraktivem Wohnraum, insbesondere für junge Familien, junge Bad Homburger und Menschen, die in Bad Homburg arbeiten und hier auch wohnen wollen
Aber auch von altersgerechten Wohnungen für unsere älteren Mitbürger
Ausbau des Bad Homburger Mietzuschussprogramms und Erhalt von Belegrechten
Erschließung neuer Wohngebiete am Stadtrand: Hühnerstein in Ober-Erlenbach und Bornberg in Gonzenheim
Erschließung innerstädtischer Flächen für Wohnbebauung, wie zum Beispiel Stadtwerke-Areal oder Noch-Krankenhausstandort an der Urseler Straße.
Hinwirken auf ein vielfältiges attraktives Angebot an Geschäften und Gastronomie, auch für junge Leute
Aufwertung der Louisenstraße zur weiteren Steigerung der Attraktivität als Einkaufs- und Flaniermeile zum Beispiel durch eine neue Nutzung des alten Woolworth-Areals
Reparatur des Bodenbelags in der oberen Louisenstraße
Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen sichern bzw. wiederherstellen (Zentrenkonzept)
Die CDU strebt eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bei gleichzeitiger Sicherung und Verbesserung der Qualität der Bad Homburger „Champagnerluft“ an
Zur Sicherung der guten Luftqualität Ausweitung der Umweltzone/Klimaschutzzone von Frankfurt auf Bad Homburg
Umstellung auf schadstoffärmere und leisere Stadtbusse, wie Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge (Wasserstoff/Methanol) oder Hybrid-Mobile
Energiemix aus verschiedenen Quellen mit Fokussierung auf CO2-arme oder CO2-freie Energieträger
Errichtung von Blockheizkraftwerken oder auch Nahwärmekraftwerken bei größeren (öffentlichen) Gebäuden prüfen und bei gegebener Wirtschaftlichkeit installieren
Bei den geplanten Neubaugebieten Hühnerstein und Bornberg ist aus Effizienzgründen vorrangig eine zentrale Energieversorgung, wenn möglich mit Erdwärme, vorzusehen
Wo energetisch und volkswirtschaftlich sinnvoll, sind Solaranlagen zu fördern bzw. auf öffentlichen Gebäuden zu installieren
Keine Windkraftanlagen auf Bad Homburger Gemarkung, weil sie dem Charakter als Kurstadt zuwider laufen
Lenkung des innerstädtischen Verkehrs „weg vom Kurpark“
Verdichtung des Netzes von Elektro-Tankstellen, auch in den Stadtteilen
Berücksichtigung moderner umweltverträglicher Technologien bei der Neuanschaffung von KFZ durch die Stadt
Energieeffizienz insgesamt steigern und die Menschen zum Energiesparen motivieren
Finanzielle Unterstützung der Bürger bei der Modernisierung von Wohngebäuden, um zum Beispiel durch nachhaltige Wärmeisolierung die Energieeffizienz zu steigern und damit Energie einzusparen
Bessere Information und Aufklärung der Bürger über die städtischen Förderprogramme
Weiterentwicklung unserer sehr gut aufgestellten und leistungsfähigen Stadtwerke, zum Beispiel durch Kooperationen mit gleichartigen Versorgungsunternehmen wie Oberursel/Mainova etc., um Synergieeffekte zu erzielen
Sicherung der Wasserressourcen im Stadtbereich Bad Homburg durch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die nach Möglichkeit durch die Stadt vorgenommen wird
Ökologische Aufwertung der Außenbereiche von Wohngebieten und Ausweisung als „Naherholungsgebiete“ mit besonderem Augenmerk auf Streuobstwiesen und die Gewässerrenaturierung
Seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen, zum Beispiel Kalbacher Straße
Betreutes Wohnen in den einzelnen Stadtteilen („Sozialstationen“)
Förderung von Familienzentren und „Offenen Wohnzimmern“ für Kommunikation und Begegnung
Unterstützung und Erhalt der ehemaligen Staatsdomäne Oberhof in Ober-Erlenbach. Bei den Überlegungen hinsichtlich der künftigen Nutzung sollen die Ideen des Vereins „Lebensraum Oberhof“ Berücksichtigung finden.
Einrichtung eines generationenübergreifenden Spielplatzes
Weiterführung der Seniorenfahrten
Ausbau der Internetcafés für Senioren
Unterstützung für pflegende Angehörige durch temporäre Betreuungsangebote
Förderung der Arbeit der ambulanten Pflegedienste
Unterstützung und Ausbau von Programmen zur Betreuung von Demenzkranken und zur Hilfe für deren Angehörige
Erhalt und Ausbau der zahlreichen Sportstätten in Bad Homburg, insbesondere Unterstützung der Eigeninitiative der zahlreichen Bad Homburger Sportvereine
Förderung von Sport und Jugendarbeit der Vereine auf dem durch die CDU in der vergangenen 20 Jahren geprägten hohen Niveau
Mehr Hallenkapazitäten in den Stadtteilen schaffen, zum Beispiel an der Pappelallee in Gonzenheim, Albin-Göhring-Halle in Ober-Eschbach und in Dornholzhausen
Vereinssport an Schulen und Schnupperkurse in Vereinen fördern
Einrichtung eines Aktivspielplatzes für alle ab dem 14. Lebensjahr, zum Beispiel mit Beachvolleyballfeld
Anlegen eines Wasserspielplatzes „Bauen, Spielen und Basteln für Kinder“ analog Günthersburgpark in Frankfurt/Main
Anschaffung einer mobilen Skateranlage bzw. Bau einer Skaterhalle
Einrichtung einer temporären Eisbahn in den Wintermonaten
Bewegungsmärkte des Kinderschutzbundes unterstützen
Angebot an Bolzplätzen ausweiten
Multifunktionshalle an der Frölingstraße errichten, nutzbar für die Schulen und für die Vereine
Einrichtung einer Kneipp-Anlage und einer Boccia-Bahn im Jubiläumspark
Die CDU steht für die Sicherung des hohen Qualitätsstandards der Bad Homburger Schulen
Erhalt der attraktiven Bad Homburger Volkshochschule und der Musikschule
Erhaltung des hohen Ausbildungsniveaus in den städtischen Gesellschaften
Förderung der deutschen Sprache in Kindergärten und Grundschulen als wichtige Integrationsmaßnahme und Förderung von bilingualen Angeboten, zum Beispiel Englisch und Französisch
Zu Fuß sicher zur Schule: Unterstützung des Projekts „Walking-Busses“ für die Bad Homburger Grundschüler
Einrichtung einer Ehrenamts- und einer Aktivitätenbörse für Jung und Alt
Unterstützung öffentlicher und bürgerschaftlicher Initiativen in Musik, Kunst und Literatur sowie in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
Unterstützung und Förderung der Arbeit der vielen Bad Homburger Vereine
Bürgerhäuser auf aktuellen Stand bringen und halten/Barrierefreiheit
Pflege und Ausbau der Städtepartnerschaften und internationaler Zusammenarbeit
Prüfung von Möglichkeiten für einen zielgerichteten punktuellen Einsatz von Videoüberwachung nur an den bekannten kritischen Punkten
Beseitigung von Angsträumen in der Stadt durch Beleuchtungskonzepte und Maßnahmen zur Stärkung der sozialen Kontrolle, zum Beispiel als Maßnahmen im Rahmen der Erstellung des Masterplans
Neubau und Sanierung der Feuerwachen in den Stadtteilen und Anschaffung der benötigten Einsatzfahrzeuge. Richtungweisend sollte hier der Brandschutzbedarfsplan sein
Die CDU unterstützt die Umsetzung der langen Tunnellösung an der PPR-Kreuzung zur Verringerung der Belastung für Anwohner (Durchgangsverkehr) und Pendler (Stau), zur besseren Erreichbarkeit der Innenstadt und der Arbeitsplätze, zur besseren Anbindung von Dornholzhausen an die Kernstadt sowie für neue Möglichkeiten der Stadtgestaltung in diesem Bereich
Entlastung der Stadt vom überörtlichen Verkehr und Flexibilisierung des innerstädtischen Straßenverkehrs durch intelligente Verkehrsleitsysteme, wie optimierte Ampelschaltungen (Grüne Wellen), und verbesserte Beschilderungen für Quell- und Zielverkehre
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Stadtteilen
Verkehrsberuhigung vor Schulen und Sicherung der Schulwege sowie Einrichtung von Halteflächen für Eltern, wo möglich
Entschärfung der Einmündung der Ober-Erlenbacher Südumgehung (L 3205) in den Ostring
Neubau Zentraler Omnibusbahnhof mit Mobilitätszentrale im Bahnhofsumfeld
Signalisierung der Bahnankünfte und -abfahrten an die Busfahrer
Prüfung des Bedarfs von Schnellbusverbindungen aus den Stadtteilen zum Bahnhof und Prüfung einer Express-Bahnverbindung von Bad Homburg zum Hauptbahnhof in Frankfurt
Weiterführung der U-Bahn zum S-Bahnhof unter besonderer Berücksichtigung des Lärmschutzes für die Anwohner
Direkte Schienenverbindung von Bad Homburg an den Flughafen: Bau der Regionaltangente West.
Verlängerung der Regionalbahnlinie Friedberg–Friedrichsdorf nach Bad Homburg
Mit Realisierung des Baugebiets neuer Haltepunkt für S-Bahn und Taunusbahn am Bornberg in Gonzenheim
Verlängerung der Nachtbuslinie Königstein–Oberursel (n261) nach Bad Homburg