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Bad Homburg wird jünger!Starke Frauen für Bad Homburg.Gemeinsam stark für Bad Homburg.Bad Homburg wird jünger!
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Starke Frauen für Bad Homburg.
Gemeinsam stark für Bad Homburg.
Bad Homburg wird jünger!

Unser Programm

Unser detailliertes Wahlprogramm für Ihren Stadtteil finden Sie unter CDU im Stadtteil.
 


Politisches Programm

der CDU Bad Homburg für die Wahlzeit 2011 bis 2016

 

Programm zum Download

 

Inhaltsverzeichnis


1.     Wirtschaft und Finanzen. 2

1.1       Nachhaltige Finanzpolitik
1.2       Förderung der heimischen Wirtschaft 2

1.3       Stadtmarketing und Internet 2

 

2.     Stadtentwicklung. 2

2.1       Masterplan als Regiebuch. 2
2.2       Wohnraum.. 3

2.3       Stadteingänge und Stadtbild. 3

2.4       Einkaufsstadt 3

2.5       Kur und Kongress3

 

3.     Umwelt und Energie. 3

3.1       Klimaschutz und saubere Luft
3.2       Energieversorgung und Energieeinsparung. 4

3.3       Landschaft und Wasser4

 

4.     Familie, Kinder und Senioren. 4

4.1       Kinderbetreuung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
4.2       Generationenübergreifende Projekte. 4

 

5.     Jugend, Sport und Freizeit 5

5.1       Jugendangebote
5.2       Sportförderung: „Bad Homburg bewegt sich“
5.3       Freizeitangebote. 5

 

6.     Bildung, Schule und Kultur. 6

6.1       Bildung und Schule
6.2       Bürgerschaftliches Engagement und Vereinsarbeit
6.3       Kulturelle Angebote. 6

 

7.     Sicherheit 6

7.1       Präsenz von Ordnungskräften
7.2       Präventive Maßnahmen
7.3       Feuerwehr und Rettungsdienste. 7

 

8.     Verkehr. 7

8.1       Verkehrsentlastung und -beruhigung
8.2       Öffentlicher Nahverkehr (Bus und Bahn)
8.3       Radverkehr 8

 

1.   Wirtschaft und Finanzen

1.1  Nachhaltige Finanzpolitik

  • Die CDU steht für einen soliden Umgang mit dem Geld der Bürger, damit auch in Krisenzeiten in die Zukunft Bad Homburgs investiert werden kann
  • Erhalt der freiwilligen Leistungen der Stadt, wie zum Beispiel im Bereich der Kinderbetreuung
  • Stabile Hebesätze bei Gewerbe- und Grundsteuer

1.2  Förderung der heimischen Wirtschaft

  • Gesundheitsstandort Bad Homburg ausbauen und medizinische Dienstleistungen fördern sowie den Einzelhandel und die Gastronomie in unserer Stadt unterstützen, zum Beispiel über die Aktionsgemeinschaft
  • Gezielte Unterstützung von Neuansiedlungen kleiner und mittelständischer Gewerbebetriebe sowie von neuen Unternehmen auch in den Stadtteilen
  • Aktive Unterstützung von lokalen Gewerbenetzwerken, wie beispielsweise der Interessengemeinschaft Ober-Erlenbach
  • Schaffung zusätzlicher Parkplatzflächen in der Innenstadt, bevorzugt südlich der Louisenstraße, zum Beispiel hinter Karstadt und am Bahnhof
  • Weiterentwicklung der Gewerbegebiete, zum Beispiel Neupositionierung des Atzelnests in Ober-Eschbach
  • Ausbau des S-Bahnhofs zu einem regionalen Verkehrsknoten zur Verbesserung der Standortfaktoren
  • Einrichtung eines Dienstleistungszentrums Bauaufsicht: Ein Ansprechpartner für den kompletten Vorgang eines Bauvorhabens

1.3  Stadtmarketing und Internet

  • Entwicklung eines modernen Stadtmarketings, insbesondere auch im Internet
  • Modernisierung des Internetauftritts der Stadt, der auch der lokalen Wirtschaft, Vereinen und Verbänden sowie den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform bietet
  • Weiterentwicklung und Ausbau der lokalen Infrastruktur, unter anderem im Bereich der Breitbandanbindung


2.   Stadtentwicklung

2.1 Masterplan als Regiebuch

  • Ziel der CDU ist die Sicherung und Stärkung der politischen und wirtschaftlichen Selbständigkeit Bad Homburgs sowie der hohen Lebensqualität in der Stadt
  • Positionierung der Stadt als aktiver Partner im Rhein-Main-Gebiet vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbs unter den Städten in der Region
  • Konsequente Umsetzung der auf CDU-Initiative hin beschlossen Erstellung eines Masterplans für die zukünftige Entwicklung Bad Homburgs
  • Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft an der Erstellung des Plans über einen moderierten, transparenten Prozess, um künftig einen breiteren Konsens für Standorte und Baumaßnahmen in der Stadt zu erreichen
  • Regelmäßige Fortschreibung dieses Regiebuchs für die Stadtentwicklung

2.2 Wohnraum

  • Erhalt und Sicherung der hohen Wohnqualität in Bad Homburg
  • Schaffung von neuem bezahlbarem attraktivem Wohnraum, insbesondere für junge Familien, junge Bad Homburger und Menschen, die in Bad Homburg arbeiten und hier auch wohnen wollen
  • Aber auch von altersgerechten Wohnungen für unsere älteren Mitbürger
  • Ausbau des Bad Homburger Mietzuschussprogramms und Erhalt von Belegrechten
  • Erschließung neuer Wohngebiete am Stadtrand: Hühnerstein in Ober-Erlenbach und Bornberg in Gonzenheim
  • Erschließung innerstädtischer Flächen für Wohnbebauung, wie zum Beispiel Stadtwerke-Areal oder Noch-Krankenhausstandort an der Urseler Straße.

2.3 Stadteingänge und Stadtbild

  • Städtebauliche Aufwertung der verschiedenen Bad Homburger Stadteingänge
  • Entwicklung und Aufwertung des gesamten Bahnhofsquartiers
  • Optische Verbesserung der Situation an den Wertstoffstationen
  • Erstellung eines Sanierungsprogramms für Straßen und Bürgersteige, vor allem entlang der Stadtbusrouten
  • Lichtung des „Schilderwaldes“

2.4 Einkaufsstadt

  • Hinwirken auf ein vielfältiges attraktives Angebot an Geschäften und Gastronomie, auch für junge Leute
  • Aufwertung der Louisenstraße zur weiteren Steigerung der Attraktivität als Einkaufs- und Flaniermeile zum Beispiel durch eine neue Nutzung des alten Woolworth-Areals
  • Reparatur des Bodenbelags in der oberen Louisenstraße
  • Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen sichern bzw. wiederherstellen (Zentrenkonzept)

2.5 Kur und Kongress

  • Wiederherstellung der historischen Anlagen und Gebäude im Kurpark
  • Erhalt und Pflege des Charakters von Bad Homburg als Kurstadt im Grünen
  • Weiterentwicklung des Kur- und Kongressstandortes Bad Homburg
  • Bei Bedarf Schaffung neuer moderner Kongress-Kapazitäten


3.   Umwelt und Energie

3.1 Klimaschutz und saubere Luft

  • Die CDU strebt eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bei gleichzeitiger Sicherung und Verbesserung der Qualität der Bad Homburger „Champagnerluft“ an
  • Zur Sicherung der guten Luftqualität Ausweitung der Umweltzone/Klimaschutzzone von Frankfurt auf Bad Homburg
  • Umstellung auf schadstoffärmere und leisere Stadtbusse, wie Elektrobusse, Brennstoffzellenfahrzeuge (Wasserstoff/Methanol) oder Hybrid-Mobile
  • Energiemix aus verschiedenen Quellen mit Fokussierung auf CO2-arme oder CO2-freie Energieträger
  • Errichtung von Blockheizkraftwerken oder auch Nahwärmekraftwerken bei größeren (öffentlichen) Gebäuden prüfen und bei gegebener Wirtschaftlichkeit installieren
  • Bei den geplanten Neubaugebieten Hühnerstein und Bornberg ist aus Effizienzgründen vorrangig eine zentrale Energieversorgung, wenn möglich mit Erdwärme, vorzusehen
  • Wo energetisch und volkswirtschaftlich sinnvoll, sind Solaranlagen zu fördern bzw. auf öffentlichen Gebäuden zu installieren
  • Keine Windkraftanlagen auf Bad Homburger Gemarkung, weil sie dem Charakter als Kurstadt zuwider laufen
  • Lenkung des innerstädtischen Verkehrs „weg vom Kurpark“
  • Verdichtung des Netzes von Elektro-Tankstellen, auch in den Stadtteilen
  • Berücksichtigung moderner umweltverträglicher Technologien bei der Neuanschaffung von KFZ durch die Stadt

3.2 Energieversorgung und Energieeinsparung

  • Energieeffizienz insgesamt steigern und die Menschen zum Energiesparen motivieren
  • Finanzielle Unterstützung der Bürger bei der Modernisierung von Wohngebäuden, um zum Beispiel durch nachhaltige Wärmeisolierung die Energieeffizienz zu steigern und damit Energie einzusparen
  • Bessere Information und Aufklärung der Bürger über die städtischen Förderprogramme
  • Weiterentwicklung unserer sehr gut aufgestellten und leistungsfähigen Stadtwerke, zum Beispiel durch Kooperationen mit gleichartigen Versorgungsunternehmen wie Oberursel/Mainova etc., um Synergieeffekte zu erzielen

3.3 Landschaft und Wasser

  • Sicherung der Wasserressourcen im Stadtbereich Bad Homburg durch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die nach Möglichkeit durch die Stadt vorgenommen wird
  • Ökologische Aufwertung der Außenbereiche von Wohngebieten und Ausweisung als „Naherholungsgebiete“ mit besonderem Augenmerk auf Streuobstwiesen und die Gewässerrenaturierung


4.   Familie, Kinder und Senioren

4.1 Kinderbetreuung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Die CDU will das Programm Betreute Grundschule, zum Beispiel dritte und vierte Klasse, weiterführen
  • Weiterer Ausbau von Krippen-, Kindertagesstätten- und Hortplätzen mit besonderem Blick auf Qualität, Integration, sowie Sprach- und Sportförderung
  • Unterstützung der Fortbildung der pädagogischen Mitarbeiter
  • Ausweitung der Ferienbetreuung und Ferienspiele sowie des Zirkusprojektes (Zirkuspädagogik)

4.2 Generationenübergreifende Projekte

  • Seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen, zum Beispiel Kalbacher Straße
  • Betreutes Wohnen in den einzelnen Stadtteilen („Sozialstationen“)
  • Förderung von Familienzentren und „Offenen Wohnzimmern“ für Kommunikation und Begegnung
  • Unterstützung und Erhalt der ehemaligen Staatsdomäne Oberhof in Ober-Erlenbach. Bei den Überlegungen hinsichtlich der künftigen Nutzung sollen die Ideen des Vereins „Lebensraum Oberhof“ Berücksichtigung finden.
  • Einrichtung eines generationenübergreifenden Spielplatzes
  • Weiterführung der Seniorenfahrten
  • Ausbau der Internetcafés für Senioren
  • Unterstützung für pflegende Angehörige durch temporäre Betreuungsangebote
  • Förderung der Arbeit der ambulanten Pflegedienste
  • Unterstützung und Ausbau von Programmen zur Betreuung von Demenzkranken und zur Hilfe für deren Angehörige


5.   Jugend, Sport und Freizeit

5.1 Jugendangebote

  • Die CDU setzt sich für mehr Akzeptanz für jugendliche In- und Outdoor-„Frei-Treffpunkte“ in Bad Homburg ein
  • Unterstützung bei der Ansiedlung von Kino, Disco und Trendgastronomie sowie jugendorientierter Einkaufsmöglichkeiten
  • Ausbau und Unterstützung der Jugendcafés und Jugendclubs in den Stadtteilen
  • Einrichtung einer Weiterbildungs- und Jobbörse für Jugendliche (Ferien- und Nebenjobs) im Internetauftritt der Stadt
  • Unterstützung der Arbeit der Streetworker, zum Beispiel Sprechstunde an den Schulen

5.2 Sportförderung: „Bad Homburg bewegt sich“

  • Erhalt und Ausbau der zahlreichen Sportstätten in Bad Homburg, insbesondere Unterstützung der Eigeninitiative der zahlreichen Bad Homburger Sportvereine
  • Förderung von Sport und Jugendarbeit der Vereine auf dem durch die CDU in der vergangenen 20 Jahren geprägten hohen Niveau
  • Mehr Hallenkapazitäten in den Stadtteilen schaffen, zum Beispiel an der Pappelallee in Gonzenheim, Albin-Göhring-Halle in Ober-Eschbach und in Dornholzhausen
  • Vereinssport an Schulen und Schnupperkurse in Vereinen fördern
  • Einrichtung eines Aktivspielplatzes für alle ab dem 14. Lebensjahr, zum Beispiel mit Beachvolleyballfeld
  • Anlegen eines Wasserspielplatzes „Bauen, Spielen und Basteln für Kinder“ analog Günthersburgpark in Frankfurt/Main
  • Anschaffung einer mobilen Skateranlage bzw. Bau einer Skaterhalle
  • Einrichtung einer temporären Eisbahn in den Wintermonaten
  • Bewegungsmärkte des Kinderschutzbundes unterstützen
  • Angebot an Bolzplätzen ausweiten
  • Multifunktionshalle an der Frölingstraße errichten, nutzbar für die Schulen und für die Vereine
  • Einrichtung einer Kneipp-Anlage und einer Boccia-Bahn im Jubiläumspark

5.3 Freizeitangebote

  • Weiterentwicklung von Bad Homburger Sommer, Laternenfest und Stadtteilfesten
  • Erhaltung und Pflege der Naherholungsgebiete Bad Homburger Stadtwald, Kirdorfer Feld, Platzenberg usw.


6.   Bildung, Schule und Kultur

6.1 Bildung und Schule

  • Die CDU steht für die Sicherung des hohen Qualitätsstandards der Bad Homburger Schulen
  • Erhalt der attraktiven Bad Homburger Volkshochschule und der Musikschule
  • Erhaltung des hohen Ausbildungsniveaus in den städtischen Gesellschaften
  • Förderung der deutschen Sprache in Kindergärten und Grundschulen als wichtige Integrationsmaßnahme und Förderung von bilingualen Angeboten, zum Beispiel Englisch und Französisch
  • Zu Fuß sicher zur Schule: Unterstützung des Projekts „Walking-Busses“ für die Bad Homburger Grundschüler

6.2  Bürgerschaftliches Engagement und Vereinsarbeit

  • Einrichtung einer Ehrenamts- und einer Aktivitätenbörse für Jung und Alt
  • Unterstützung öffentlicher und bürgerschaftlicher Initiativen in Musik, Kunst und Literatur sowie in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
  • Unterstützung und Förderung der Arbeit der vielen Bad Homburger Vereine
  • Bürgerhäuser auf aktuellen Stand bringen und halten/Barrierefreiheit
  • Pflege und Ausbau der Städtepartnerschaften und internationaler Zusammenarbeit

6.3 Kulturelle Angebote

  • Erhalt und Förderung des vielfältigen kulturellen Angebots in Bad Homburg
  • Stärkere Einbindung des Welterbes Limes und des Bad Homburger Schlosses in das kulturelle Leben
  • Wiederherstellung der Landgräflichen Gartenlandschaft, zum Beispiel durch Ankauf und Sanierung des Gustavsgartens, und Angebot von Führungen
  • Unterstützung für den Bau eines Horex-Museums südlich des Bahnhofs
  • Mehr kulturelle Angebote für junge Leute, zum Beispiel Lesungen von jungen Autoren und musikalische Darbietungen von jungen Bands
  • Bereitstellung schalldichter Musik-Übungsräume
  • Wettbewerb „Kinder malen ihre Stadt“; Bilder können zum Beispiel zur Gestaltung des Umweltkalenders herangezogen werden
  • Kulturelle Angebote für Senioren, zum Beispiel regelmäßiges Angebot von Tanztee
  • Einladung einer Partnerstadt zum Homburger Sommer auf die Brunnenallee mit kulturellen Darbietungen und regionalen Köstlichkeiten
  • Lesungen in der Stadtbibliothek während der Buchmesse über die Literatur des jeweiligen Gastlandes
  • Tagesveranstaltung mit gemeinsamem Singen analog dem Deutschen Chorfest in Frankfurt am Main
  • Flexiblere Öffnungszeiten der Stadtbibliothek


7.   Sicherheit

7.1 Präsenz von Ordnungskräften

  • Für die CDU haben die Bürger einen Anspruch auf Sicherheit, auch auf „gefühlte Sicherheit“
  • Personelle Verstärkung der Ordnungspolizei zur Gewährleistung der Sicherheit im Stadtgebiet
  • Erhöhung des Streifendienstes in die Nachtstunden hinein und an Wochenenden
  • Unterstützung der Ordnungspolizei je nach Notwendigkeit durch private Wachdienste und den Freiwilligen Polizeidienst
  • Maßnahmen zur Verbesserung des Images der Ordnungspolizei
  • Gleichzeitig fordern wir eine bessere personelle Ausstattung der Landespolizei in den Bereichen, die die Stadt Bad Homburg nicht abdecken kann

7.2 Präventive Maßnahmen

  • Unterstützung der Arbeit des Präventionsrates
  • Prüfung von Möglichkeiten für einen zielgerichteten punktuellen Einsatz von Videoüberwachung nur an den bekannten kritischen Punkten
  • Beseitigung von Angsträumen in der Stadt durch Beleuchtungskonzepte und Maßnahmen zur Stärkung der sozialen Kontrolle, zum Beispiel als Maßnahmen im Rahmen der Erstellung des Masterplans

7.3 Feuerwehr und Rettungsdienste

  • Neubau und Sanierung der Feuerwachen in den Stadtteilen und Anschaffung der benötigten Einsatzfahrzeuge. Richtungweisend sollte hier der Brandschutzbedarfsplan sein
  • Unterstützung der Rettungsdienste


8.   Verkehr

8.1 Verkehrentlastung und -beruhigung

  • Die CDU unterstützt die Umsetzung der langen Tunnellösung an der PPR-Kreuzung zur Verringerung der Belastung für Anwohner (Durchgangsverkehr) und Pendler (Stau), zur besseren Erreichbarkeit der Innenstadt und der Arbeitsplätze, zur besseren Anbindung von Dornholzhausen an die Kernstadt sowie für neue Möglichkeiten der Stadtgestaltung in diesem Bereich
  • Entlastung der Stadt vom überörtlichen Verkehr und Flexibilisierung des innerstädtischen Straßenverkehrs durch intelligente Verkehrsleitsysteme, wie optimierte Ampelschaltungen (Grüne Wellen), und verbesserte Beschilderungen für Quell- und Zielverkehre
  • Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Stadtteilen
  • Verkehrsberuhigung vor Schulen und Sicherung der Schulwege sowie Einrichtung von Halteflächen für Eltern, wo möglich
  • Entschärfung der Einmündung der Ober-Erlenbacher Südumgehung (L 3205) in den Ostring

8.2 Öffentlicher Nahverkehr (Bus und Bahn)

  • Neubau Zentraler Omnibusbahnhof mit Mobilitätszentrale im Bahnhofsumfeld
  • Signalisierung der Bahnankünfte und -abfahrten an die Busfahrer
  • Prüfung des Bedarfs von Schnellbusverbindungen aus den Stadtteilen zum Bahnhof und Prüfung einer Express-Bahnverbindung von Bad Homburg zum Hauptbahnhof in Frankfurt
  • Weiterführung der U-Bahn zum S-Bahnhof unter besonderer Berücksichtigung des Lärmschutzes für die Anwohner
  • Direkte Schienenverbindung von Bad Homburg an den Flughafen: Bau der Regionaltangente West.
  • Verlängerung der Regionalbahnlinie Friedberg–Friedrichsdorf nach Bad Homburg
  • Mit Realisierung des Baugebiets neuer Haltepunkt für S-Bahn und Taunusbahn am Bornberg in Gonzenheim
  • Verlängerung der Nachtbuslinie Königstein–Oberursel (n261) nach Bad Homburg
  • Steigerung der Kapazitäten der Taunusbahn

8.3 Radverkehr

  • Ausbau und Verbesserung des Radwegenetzes zur Stärkung des Fahrrads als innerstädtisches Verkehrsmittel
  • Anbindung von Ober-Erlenbach an die Radrundroute
  • Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof und Einrichtung von Fahrradabstellplätzen in Parkhäusern
  • Entwicklung eines Maßnahmenkonzepts insbesondere für die Hauptverkehrsstraßen, um den Radverkehr insgesamt sicherer und attraktiver zu machen

 

 

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