Die Senioren-Union ist die ehrenamtliche Organisation für die ältere Generation in Bad Homburg. Vom politischen Vortrag über Wahlkampfmanagement bis zu unterhaltsamen Kurzreisen in die Region - die Bad Homburger Senioren-Union bietet eine angenehme und interessante Mischung aus Geselligkeit und Politik.
Über die Verweise oben auf dieser Seite finden Sie auch Berichte von unseren Veranstaltungen sowie unsere Vorstandsmitglieder.
1988 wurde die Senioren-Union gegründet. Es wird der älteren Generation immer deutlicher vor Augen geführt, wie wichtig es ist, ihre Anliegen selbst zu vertreten.
Der offizielle Ausstieg aus dem Berufsleben bedeutet für die Mitglieder der Senioren-Union nicht Untätigkeit, sondern das Auffinden neuer Möglichkeiten und die Übernahme von neuer Verantwortung. Sie nutzen ihre Fähigkeiten, ihre Unabhängigkeit und ihre zeitliche Möglichkeiten, um Verantwortung in Politik und Gesellschaft zu übernehmen. Sie werden gebraucht.
Die Senioren-Union ist die jüngste Vereinigung der CDU Deutschlands. Sie wurde - im Gegensatz zur Jungen Union, Frauen Union, CDA und CDU-Mittelstandsvereinigung, die es schon seit der Nachkriegszeit gibt - erst 1988 gegründet. Die Seniorenunion bieten Ihnen ein vielfältiges Angebot:
- Politische Informationen aus erster Hand
- Kulturelle und gesellige Veranstaltungen
- Seminare zu politischen Fragen der Zeit
- Studienreisen mit Reiseveranstaltern ins In- und Ausland
Was wollen wir?
Die Senioren-Union will an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der CDU und in der älteren Generation mitwirken und für die besonderen Anliegen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten. Wir wollen nicht nur Politik für ältere Menschen machen, sondern mit ihnen. Die Kompetenz und Erfahrung älterer Menschen in vielen Bereichen des Lebens klar- und nutzbar machen - das ist unser Ziel.
Mitglied kann jeder werden, der das 60. Lebensjahr erreicht hat oder im gesetzlichen Vorruhestand ist.
Mehr Informationen?
Wenden Sie sich an die Kreisgeschäftsstelle der CDU Hochtaunus oder direkt an den Vorsitzenden der Senioren-Union Bad Homburg, Wolfgang Ratte. Unter www.senioren-union-hessen.de erhalten Sie weitere Informationen zur Seniorenpolitik.
Der Vorstand der Senioren-Union Bad Homburg

Wolfgang Ratte
Vorsitzender

Sonja Wentingmann
Stellvertrende Vorsitzende

Erika Baudisch
Schatzmeisterin

Frohmute Loleit
Schriftführerin

Renate Birkenfeld
Beisitzerin
Hans-Eugen Priemer
Beisitzer

Hugo Eube
Beisitzer
Berichte von Veranstaltungen der Senioren-Union Bad Homburg
CDU-Senioren mit neuem Vorstand
Die CDU-Senioren-Union Bad Homburg hat auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in der letzten Woche ihre Gremien neu gewählt, was alle zwei Jahre erforderlich wird. Bei gut besuchter Versammlung im Beisein von einigen Magistratsmitgliedern und des Vorsitzenden der Mutterpartei CDU wurden im Wohnstift am Untertor gewählt: Wolfgang Ratte, Vorsitzender wie bisher, Frau Sonja Wentingmann stellv.Vorsitzende. Als Beisitzer fungieren Erika Baudisch –Schatzmeisterin, Renate Birkenfeld, Frohmute Loleit, Hans-Eugen Priemer, Hugo Eube.
Grussworte überbrachte der Fraktionsvorsitzende der CDU Herr Hetjes. Die Aufgaben werden in der ersten konstituierenden Sitzung festgelegt und verteilt. Die Mitgliederzahl liegt bei rd. 100.
In wieder gelockerter Stimmung gab der Vorsitzende Wolfgang Ratte einen Überblick über die beiden letzten Jahre. Einige Highlights waren: Neujahrsempfang mit Oberbürgermeister Korwisi, Besuch des Frankfurter Bahnhofsviertels mit Goethe-Haus, Fahrt nach Mainz, Besuch der Chagall-Fenster und des ZDF, Fahrt in den Rheingau mit Niederwald-Denkmal.
Für die künftige Saison können wieder interessante und abwechselungsreiche Aktivitäten erwartet werden. Angeregt wurden auch regelmässig stattfindende Stammtische, an denen interessierte Bürger über die politischen Ereignisse in Bad Homburg informiert werden sollen. Unmittelbar bevorsteht die Besichtigung der Fa. Peiker in Friedrichsdorf, das traditionelle Martinsgansessen, diesmal etwas weiter entfernt: in Mühlhausen in Thüringen mit Besichtigung des Kyffhäuser-Denkmals, des Tübke-Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen und des Bachhauses in Eisenach. Im Dezember: Adventskasse im Hause Devrient. Für den 13. Januar 2012 ist der Neujahrsempfang geplant mit unserem Kurdirektor Ralf Wolter.
Es bleibt festzuhalten, die CDU-Senioren stellen wie in der Vergangenheit ein immer zuverlässiges und sicheres Potential dar für alle Wahlen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene dar.

CDU-Senioren wieder unterwegs
Diesmal war das Ziel eines kombinierten Ausflugs der Bad Homburger und Oberurseler CDU-Senioren die Stadt Mainz mit der Stephanskirche und das ZDF auf dem Lerchesberg.
Zunächst die Stephanskirche: Hier konnten die Besucher die berühmten Chagall-Fenster bewundern. Die Teilnehmer hatten das Glück, Monsignore Mayer zu erleben, der in seiner bekannten, einfühlsamen Weise die Glasfenster mit seinen Darstellungen erläuterte. Zeitweise fühlte man sich in einen Gottesdienst versetzt.
Monsignore Mayer ist ein hochgeehrter und vielseits ausgezeichneter beeindruckender Zeitgenosse Chagalls. Durch seine Bekanntschaft mit ihm sind die Glasfenster überhaupt nach Mainz in die Stephanskirche gekommen.
Geboren als Jude entging M. Mayer knapp dem Konzentrationslager. Nach Kriegsende studierte er am Mainzer Priesterseminar und empfing 1950 die Priesterweihe.
Einige Besucher hatten eigens Ferngläser mitgebracht, um die Kunstwerke näher zu betrachten.
Nach kräftiger Stärkung mit Wein und dazugehörigen Gerichten im Augustinerkeller ging die Tour weiter zum ZDF auf dem Lerchesberg.
Einleitend wurden den Besuchern die Strukturen des Senders, sein öffentlicher Auftrag, die Finanzierung anhand von Zahlend nähergebracht. Bekannterweise stehen hierbei Werbung und Sponsoren im Vordergrund. Die Fernsehgebühren machen nur einen geringen Teil aus. Auch über die Einschaltquoten und ihre Ermittlung – heute wohl mit der wichtigste Faktor – wurde berichtet. Nach der Besichtigung von div. Studios, u.a. des Sportstuos, durften die Senioren an der Sendung “Hallo Deutschland” live teilnehmen. Eine Moderatorin, die fortlaufend über aktuelle Tagesereignisse mit Einblendungen berichtete – hier waren es vor allem solche mit negativem Hintergrund wie Unfälle, Streitigkeiten unter Nachbarn und Verkehrssünder.
Modernste Kameras mit Unterstützung von Telepromptern für die Moderatoren kommen hier zum Einsatz.
Als weitere Medienpartner, mit denen das ZDF gemeinsam Produktionen erstellt, sind ARTE, Phoenix, 3Sat und für unsere jüngsten Fernsehzuschauer KIKA, übrigens auch für Senioren bestens geeignet.
Die größten Ausgaben, so erfuhr man, werden im Bereich des Sports getätigt.
Wolfgang Ratte, 03.09.2010

Klugscheißer und Pfennigfuchser
Mit diesem Attribut mussten sich die Baufachleute der Stadt Frankfurt schmücken lassen. Der damalige Architekt beim Bau des Frankfurter Hauptbahnhofs gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde immer wieder aufgefordert, noch mehr zu sparen. Was damals galt, scheint heute wohl auch nicht anders zu sein.
Dieses und noch vieles mehr zu den Sehenswürdigkeiten und Strukturen des
Frankfurter Bahnhofsviertels wollten die CDU-Senioren aus Bad Homburg und
Oberursel erkunden.
Unter der sachkundigen Führung einer Kunsthistorikerin aus Frankfurt, durch ihre Statur und ihren begeistertem Vortrag hierzu bestens geeignet, wurde die engere Region um den Frankfurter Hauptbahnhof den rd. 30 Besuchern näher gebracht. Nicht nur das Bahnhofsgebäude selbst, von der Architektur und Ausstattung schon damals der größte seiner Art in Deutschland, beeindruckten. Zu den einzelnen Figuren konnte einiges berichtet werden, wenn man selbst mit offenen Augen dabei war. In jüngster Zeit hat sich vieles getan im Bahnhofsviertel: die Renovierung einiger Hausfassaden konnte bewundert werden. Beeindruckend der Wiesenhüttenplatz mit einladender Atmosphäre - an Paris erinnernd.
Die umliegenden Hotels, früher in dieser Gegen vorherrschend, kannten noch nicht die Klassifizierung mit Sternen. Um trotzdem eine Einstufung erkennen zu können, half man sich mit bei der Namensgebung: oberste Klasse mit Ländernamen wie Schweizer Hof, Englischer Hof, Russischer Hof. Eine Klasse tiefer: Bayerischer Hof, Hessischer Hof, weiter unten mußten Städtenamen wie Darmstädter oder Münchner Hof herhalten. Der Frankfurter Hof bildete aber schon immer eine Ausnahme.
Einrichtungen wie Drogennotstandshilfe helfen mit städtischer Kontrolle Rauschgiftsüchtigen und Abhängigen. Selbst in der Rotlichtszene gab es Aufklärung zum Verständnis von Stundenhotels und Kontakthöfen. Kleine Kabaretts wie „Pik-Dame“, das zu einem Besuch empfohlen wurde, rundeten das Bild ab.
Unsere Führerin nahm uns alle in ihren Bann, Sie hätte gern noch weiter begeistert erzählt - und wir natürlich auch weiter gerne zugehört. Doch die Zeit war leider um.
Den Abschluss bildete das Restaurant "Druckwasserwerk" am Ende des renovierten Westhafens, übrigens auch eine Entdeckung und einen Besuch wert.
Wolfgang Ratte, 03.05.2010

OB bei den CDU-Senioren
Er will der Bürgermeister für alle sein. Dies hatten sich auch die CDU-Senioren Bad Homburgs gesagt und den Oberbürgermeister, Herrn Korwisi, am Mittwoch vergangener Woche zu ihren traditionellen Neujahrsempfang in das Wohnstift am Schlosspark geladen. Eine günstige Gelegenheit nach rd. 100 Tagen im Amt!
Zahlreiche Fragen zu Sachthemen in Bad Homburg wurden gestellt und und auch beantwortet. Und die waren umfangreich:
Was gedenkt der OB für die Senioren zu tun, wie geht es mit "Peters Pneu" weiter, wie hoch belaufen sich jetzt die zu veranschlagenden Kosten - von mittlerweile 60 Mio. Euro war die Rede -, kommt es noch zu einem Spatenstich in der Amtszeit unseres OBs, dieser verneinte vorsorglich schon einmal!
Was ist mit der U-Bahn-Weiterführung bis zum S-Bahnhof?
Auf Begeisterung stieß natürlich nicht die Frage, ob er sich mit der Installation eines Bürgermeisters anfreunden können, ein Jurist beispielsweise wäre eine Ergänzungm könne ihm doch gute Unterstützung gewähren. Seine Antwort: Er komme gut ohne einen Bürgermeister aus! Die Zusammenarbeit mit allen ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern sei positiv.
Bei Brezeln und Sekt im vollbesetzten Saal mussten wieder einige
Stühle zusätzlich aufgestellt werden, um die fast 80 Zuhörer unterzubringen.
Reger Meinungsaustausch auch zu den Vorgängen in 2009 in Bad Homburg fand statt. Der Vorsitzende Wolfgang Ratte konnte wieder einige CDU-Politiker begrüßen: u.a. Stadtverordnetenvorsteher Ament, Fraktionsvorsitzenden Dr. Etzrodt, die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Gonzenheim, Herrn Berns, und Dornholzhausen, Herrn Eickermann, den Vorzitzenden der Jungen Union Bad Homburg, Herrn Mittmann.
Aufgrund anregender Diskussion herrschte eine gute Stimmung.
Die Wünsche für 2010 drückten sich in positiver Erwartung für einen Neuanfang der CDU in Bad Homburg aus. Man war sich am Schluss einig: wohl wieder eine gelungene Veranstaltung. Schlussbemerkung: Die Senioren-Union hat wieder über 100 Mitglieder, Tendenz steigend.
Wolfgang Ratte, 15.01.2010

Dresdenfahrt der SU Bad Homburg
Richtig war die Aussage des letzten Rundschreibens: Wer an der Fahrt nach Dresden nicht teilnimmt, der versäumt etwas. Diese Stadt imponiert. Obwohl - oder gerade weil - noch zahlreiche Spuren der Zerstörungen vom Februar 1945 nicht zu übersehen sind. Es imponiert die spürbare Entschlossenheit und Kraft des Wiederaufbaues ebenso wie die kulturelle Substanz ihrer Historie.
Ein reibungsloser Transfer, ein schönes Hotel, die Brühlschen Terassen waren dann der Auftakt zu einem wunderbaren Aufenthalt.
Am zweiten Tag dann Stadtrundfahrt und Stadtrundgang und ein Besuch der Frauenkirche mit Orgelandacht. Beeindruckend ist dieses trotzige Symbol von Zerstörung und Versöhnung! Nachmittags gab es eine Führung durch die Semperoper mit einem kleinen Sektumtrunk, danach die Besichtigung des soeben erst wiedereröffneten historischen "Grünen Gewölbes". Abends ging es dann beschwingt zum Opernbesuch, der "nichtmusikalische" Teil der Gruppe traft sich im einem gemütlichen Gewölbe zum Abendtrunk.
Am dritten Tag stand der Besuch des Schlosses und Parks Pillnitz an. August der Starke ist wieder ganz nahe. Die Eindrücke sind so fantastisch, dass man sie nicht in Worte fassen kann.
Danach ging es zur Bastei mit einer Rückfahrt über die Elbe nach Dresden. Auf einen Besuch von Königstein in Sachsen haben wir an diesem Tag verzichtet.
Auch am vierten Tag wurden wir nicht enttäuscht! Schloß Moritzburg mit einer wunderschönen Seenlandschaft. Versäumen Sie es nicht, lieber Leser dieses Berichtes, hier einen Besuch abzustatten. Eine Spazierpause in Weimar rundete diese wunderbare Reise ab. Das alte Fürstentum und Königsreich Sachsen hat uns einen intensiven Einblick ermöglicht. Traumhaftes Wetter und eine harmonische Reisegesellschaft machen diese Fahrt der Seniorenunion unbergeßlich.
Dr. Walter Peek
Der nächste Höhepunkt war dann am 25. Oktober 2006 mit dem
Besuch des Kriminalmuseums in Frankfurt am Main

Im Museum werden Asservate der markantesten und interessantesten Kriminalfälle der Frankfurter Nachkriegsgeschichte aufbewahrt.
Wie in einem spannenden Krimi erleben die Besucher die Vorgehensweise der Übeltäter und wie die Polizei sie überführen konnte.
Die Führung dauerte knapp 2 Stunden.
Mehr Informationen zum Kriminalmuseum finden Sie unter http://www.kmffm.de/
Besuch der neuen Feuerwache in Bad Homburg
Den neuen Feuerwehrstützpunkt an der Dietigheimer Strasse hatte sich die Senioren-Union der Bad Homburger CDU als Ziel gewählt. Fast 50 Besucher wurden vom Brandrat Guischard begrüßt und ließen sich durch den eindrucksvollen Neubau mit seinen hochmodernen Einrichtungen führen. Das Modernste, das es zzt. auf dem Feuerwehrsektor in Hessen gibt.
Nicht allein die große Zahl der verschiedensten Feuerwehr-Einsatzwagen, angefangen vom 30 mtr-Leiterwagen bis zum Katastrophen-Fahrzeug, versetzten die Besucher im Staunen, sondern vor allem die im Gebäudekomplex untergebrachten Spezialräume mit Atemschutzstrecke, Brandübungsraum, Trainings- und Ruheraum gaben Zeugnis von den hohen Anforderungen, die an die Feuerwehrleute gestellt werden.
Bei den theoretischen Erklärungen blieb es keinesfalls: Vorgeführt wurde, wie Brandherde mit Feuerlöschern erstickt wurden. Besucher konnten selbst mit diesen Geräten hantieren. Ebenso beeindruckte die Simulation eines Einsatzes mit Martinshorn, Blaulicht und Ausrücken des Löschzuges. Zuvor waren die Einsatzleute aus ihren Bereitschaftsräumen in den oberen Geschossen über die bekannte „Rutsch-Stange“ zu ihren Fahrzeugen gelangt.
Ein Höhepunkt war das Ausfahren der 30-Meter-Feuerleiter, auf der einzelne Besucher nicht nur die Technik bewundern konnten, sondern auch einen Rundblick auf Bad Homburg trotz Regenwetters genießen konnten.
Eine Teilnehmerin erklärte begeistert, die Feuerwehr habe in ihren Augen schon immer ein hohes Ansehen gehabt, durch ihren Besuch mit den Vorführungen und Erläuterungen sei dieses noch weiter bei ihr gestiegen.
Zum Abschluss wurden die Gäste mit Kaffee und Kuchen bewirtet. In weiteren Diskussionen wurde weiter gefachsimpelt und man gewann die Überzeugung, dass sich die Homburger Bürger auf ihr Wehr verlassen dürfen und sie die besten Voraussetzungen für Brand- und Katastrophenschutz durch diesen Neubau mit seinen technischen Einrichtungen besitzen.
Abschließend ließ es sich der Vorstand der Senioren-Union nicht nehmen, dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Homburg eine Spende zu überreichen.
Ein Dank an alle Initiatoren. Dank an dieser Stelle auch an die Mitarbeiter und ihrem Leiter Herrn Guischard für ihre ausgezeichneten Führungen.

Fahrt nach Schwetzingen
Am 28.05.2008 fuhren die Senioren nach Schwetzingen und besuchten das Schloss, den Schlosspark mit seinen zahlreichen Anlagen und die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern. Bei strahlendem Wetter war ausreichend Zeit für die Führung durch den Schlosspark, das Schloss selbst und die Stadt. Mittags stand Spargelessen auf dem Programm, für das ja die Stadt Schwetzingen auch bekannt ist. Alles in allem ein gelungenes Programm.